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Herzlich Willkommen im "Through the Ashes"

News


28. Mai

Der Foren-Plot "Riddled as the tide" ist gestartet. Demnächst erwartet euch noch eine kleine Überraschung :)
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Das "Through the Ashes" ist ein Fantasy-Crossover Board, in dem neben eigenen Charakteren auch an das Forum angepasste Serien- und Filmcharaktere gespielt werden dürfen. Wir haben eine offene Storyline, die in Kapiteln unterteilt ist und mit Forenplots in eine bestimmte Richtung gelenkt werden kann. Das "Ashes" wurde im September 2017 eröffnet und hat schon so einige Höhen und Tiefen durchgemacht, doch dank unserer aktiven User blicken wir nun schon auf über zwei Jahre RPG-Geschichte zurück und entwickeln uns ständig weiter.

Genre: Crossover-Fantasy
Rating: L3S3V3, 18+
Spielort: Los Angeles und Umgebung

Inplayzeitraum: November & Dezember '17 | Januar '18
Nächster Zeitsprung: noch nicht fest

» Steckbrief im Profil
» freiwillige Teilnahme an Plots
» Awards
» NPC Account
» 20 User mit ca. 60 aktiven Charakteren
» Anschluss garantiert <3

Seit dem 1. Dezember 2019 bitten wir vor der Registrierung eines Accounts vorher eine Vorstellung des Charakters anzufertigen. Darin enthalten sollten folgende Stichpunkte sein: Fähigkeiten, Charaktereigenschaften, Beruf und Leben in Los Angeles. Optional wäre noch eine kleine Erklärung darüber was du dir als User für deinen Charakter erhoffst und wünschst und auch welche Ziele dein Charakter hat. Du kannst für dein Konzept so viel schreiben wie du magst, es muss nur einen ersten Einblick in diesen geben und uns zeigen, dass du dir schon Gedanken über ihn gemacht hast. In deinem Thread können auch schon bestehende User Kontakte und Verknüpfungen anbieten damit Anschuss gewährleistet wird. Mehr dazu findest du hier: Vor der Anmeldung

Das Forum ist ein Rollenspiel mit dem Rating FSK 18. Das heißt, du darfst dich erst ab einem Alter von 18 Jahren in diesem Forum anmelden. Unser RPG-Rating ist L3S3V3, womit wir unseren Usern beim Schreiben keine Grenzen setzen, solange sie nicht gegen geltende Gesetze verstoßen.

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Kapitel


Riddled as the tide Am Strand von Venice wird die enthauptete Leiche eines Wesens gefunden, das man am ehesten als “Wassermann” oder “männlicher Nix” identifizieren würde. Die Fotos und Videos gehen schneller viral als die Regierung Handys konfiszieren und die Löschung der Beiträge im Internet veranlassen kann. Verschwörungstheoretiker finden ein gefundenes Fressen im Leichenfund und gleichzeitig tauchen vermeintliche Experten auf, die behaupten, dass die Untersuchung des Körpers nicht auf ein nicht-menschliches Wesen hindeuten würde. Die Beweise jedoch scheinen vernichtend. Die Menschen werden misstrauisch. Oder ist doch alles nur ein äußerst gelungener Scherz? Wer war dieser Mann mit Fischschwanz genau und wieso wurde er getötet und so offensichtlich am Strand liegen gelassen? Los Angeles steht Kopf. Nicht jeder begrüßt eine womögliche Offenbarung, denn was passiert wohl sollte herauskommen, dass es noch mehr als bloß die Menschen gibt? Die Fronten zwischen den Offenlegern und den Bewahrern des Geheimnisses um ihre Existenz könnten sich verhärten. War all das vom Mörder geplant oder wollte er sich nur an das von ihm erschaffene Chaos erfreuen? Lasst es uns gemeinsam herausfinden.
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Ich liebe deinen Pelz, aber kann ich trotzdem mit dir reden?
18. Januar || 21 Uhr || Jay Sawyer & Fiara Anderson

#1
Ich liebe deinen Pelz, aber kann ich trotzdem mit dir reden?

18. Januar || 21 Uhr || Jay Sawyer & Fiara Anderso



Abend und endlich Ruhe, wobei das schön wäre denn sie wusste genau was ihr noch ins Haus stand. Aber vorgesorgt hatte sie. Seit einem Tag lag das Fleisch bereits im Smoker und sie hatte die Hoffnung das sich ihre Annahme als falsch erweisen würde, doch sie ahnte das es so nicht enden würde, ein anderer Anfang war geplant das hatte sie in den Knochen. Ihre Mutter war natürlich völlig aus dem Häschen und freut sich, ihre Tochter aber sah dem leider mit gemischten Gefühlen entgegen. Noch sah man es ihr nicht an, aber als kluge Hexe hatte sie natürlich auf ihre Weise geprüft ob sie und der Test richtig lagen.
Tatsächlich lagen beide richtig, aber es wird nichts bringen wenn sie nicht langsam versuchte heraus zu finden wie das weiter gehen sollte. Die Hexe hat also vor guten 30 Minuten die Nachricht an Jay verschickt ob er nicht Lust hatte vorbei zu kommen. Anbei ein Bild von einer Flasche Bier die auf dem Smoker steht und das ganze als Selfi gemacht so das er die lächelnde Fiara noch im Vordergrund sehen kann. Sie hoffte das er der Einladung folgen würde, denn sie wüsste immerhin auch keinen Grund aus dem er das nicht machen sollte.
Gefressen hatte sie ihn nicht und Angst hatte sie vor dem Werwolf auch keine, immerhin das wusste sie über ihn schon und das er nichts wirklich erstes suchte das wusste sie auch schon, aber sie fand es unfair ihm vor zu enthalten was leider geschehen war.
Verhütung war jetzt leider aus, und das ließ sich auch nicht mehr ändern. Doch schon, aber das kam für die Hexe so schwarz sie auch sein mochte, gar nicht in Frage.
Dann stand Warten auf dem Plan … die Sauerei vom Mittag hatte sie schon beseitigt und der Vampir war ja auch nicht mehr zu Gast, dafür ging es dem jetzt wieder gut. Sie selbst hat sich einen Tee gemacht und sitzt auf der Terrasse um dort die Wärme der Feuerstelle die sie angefacht hatte, zu genießen. Ein wenig kühl war ihr aber sie wusste ja woran das lag. Anders als sonst trägt sie auch nichts aufreizendes, sondern ein einfaches, kurzes Kleid und die Haare mal offen. Wenig Schminke … sie wusste nicht wozu sie sich jetzt in Schale werfen sollte, denn entweder würden sie sich gleich streiten, oder aber übereinander herfallen. Da irgendwie alle Treffen bisher darin geendet hatten das sie übereinander hergefallen waren, wird das wohl … nein nicht soweit denken. So stellt sie auch ihren Tee ab und schaut auf die Uhr.
Dann warten wir mal. Es steht alles bereit für einen angenehmen Abend, egal wie es ausgehen würde, sie will ja keine schlechte Gastgeberin sein. Dann steht sie auch auf um sich schon einmal um den Salat zu kümmern. So lange sie wartet ist das immerhin eine passable Beschäftigung.
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#2
Irgendwie hatte er es geschafft heute mal ansatzweise früh fertig zu sein und war auch noch dazu froh, dass alles irgendwie reibungslos lief. Ein Tattoo wie dieses, realistisch, floral, bunt, lag ihm an sich auch und irgendwie tat er es auch gern, aber hin und wieder war er wirklich froh, dass er sich nicht um viel kümmern musste, außer eben um die Vorlage. Die Dame hier hatte ihn geschlagene fünf Stunden zugequatscht, als würde sie mit einem toten Tier reden, wie schlimm ihre Beziehung doch war und das ihr Freund sie in der Schwangerschaft verlassen hatte, das er sie nur betrogen und belogen hatte, sie aber nicht einmal sicher weiß, ob das Kind von ihm war.
So schüttelte er nur den Kopf und ließ sich weiter zuquatschen. Als er dann eben fertig war, er sein Geld hatte, die Kundschaft zufrieden war und endlich weg, schloss es nach dem Aufräumen den Laden, die SMS hatte er gelesen und nur mit einem Selfie vom Motorrad und ihm bestätigt, was ja genug aussagt, oder? Den Weg kannte der Rennbock ja schon fast von selbst und vielleicht auch deshalb störte es ihn so wenig um diese Uhrzeit bei ihr aufzuschlagen.
Schon zwanzig Minuten Später war er bei ihr stellte sein Motorrad wie immer vor die Garage, damit es nicht im regen oder wohl eher Schnee stehen würde und ging einfach durch eine Türe in den Garten, wo er sich kurz umsah und sie danach in der Küche vermutete. Natürlich schlich er sich, wie immer, an und legte die Arme von hinten um sie wobei er leicht grinste. "Mich beschleicht so das Gefühl, dass du Angst hast das ich nichts esse wenn du mich nicht einlädst", meinte er ruhig und und legte seine Hände einfach aus Gewohnheit auf ihren Bauch. "Kann ich noch was helfen?", immer die selbe Frage, auch wenn er keine absolute Katastrophe in der Küche war, war er dennoch kein Profi oder etwas zu Essen würde auch nur ansatzweise so gut werden wie das was sie kochte. "Du hast dir heute aber richtig mühe gegeben, gibt es was zu feiern? Hast du Geburtstag? Ich meine... Wann hast du denn den überhaupt?", langsam kamen ja auch immer mehr persönliche Sachen dazu.
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#3
Anschleichen, irgendwann hat er mal ein Messer zwischen den Rippen stecken, soviel ist sicher. Sie aber hatte seine Antwort ja bekommen und auch wenn die Gespräche für ihn Heute nicht so positiv verlaufen waren, so konnte er sich aber auch sicher sein das er sich hier wird entspannen können. Fiara mochte ein gehässiges Stück sein, aber die beiden begannen sich ja langsam aneinander an zu nähern. Sie mochte diesen schleichenden Prozess und sie mochte seine Gegenwart. Nun wusste sie nicht ob es ihm genauso ging, aber sie würde ihre Antwort bald schon erhalten. Als er hinter ihr steht und seine Hände auf den Bauch legt, muss sie unweigerlich schmunzeln. Na wenn er wüsste.
Statt nun aber zu nörgeln nimmt sie ihre Hände, nachdem sie das Salatbesteck abgelegt hat, und legt diese auf seine um etwas Druck auf die Hände aus zu üben die auf ihrem Bauch liegen.
Was kochst du denn, wenn ich es nicht mache?“ sie dreht den Kopf ein wenig und lächelt ihn so ein wenig an. „Und würde dir mein Essen nicht schmecken, würdest du nicht nach deinem Feierabend vorbei kommen. Das wie viele Mal? Ich habe es nicht gezählt aber ein paar Mal waren es schon.“ meint sie auch nur, aber da er sie ja schon etwas besser kennen gelernt hatte, darf ihm auffallen das sie das tatsächlich sehr liebevoll meint. Anders als man meinen sollte, hat sie ihm gegenüber schon eine gewisse Freundlichkeit die sie ihm zukommen lässt. Sie mochte den Wolf, und sie wusste das sie ihm noch etwas erklären musste. Ohne Eile nimmt sie auch ihre Hände wieder weg und greift sich selbst in den Nacken um dort den Verschluss der Kette zu öffnen die sie sonst immer um ihren Hals trug. Sie wusste das er es nicht vertrug, also nahm sie es ihm zur Liebe ab. Sorgfältig legt sie das Schmuckstück auch außerhalb seiner Reichweite ab.
Nicht das du dir hinterher noch weh tust, Honey.“ raunt sie auch, ehe sie sich noch in seiner Umarmung befindlich umwendet und beide Arme locker um ihn herum legt, nur um dann zu ihm auf zu blicken. „Also, es gibt BBQ das ich gestern in den Smoker geworfen habe, außerdem habe ich dir ein hübsches Importbier besorgt und ich hoffe das es dir schmeckt.“ dann zieht sie eine Hand auch weg und legt die auf seine Brust um langsam daran hinauf zu streichen.
Hm, also ich habe am 30.04 Geburtstag, also da bist du schon mal raus. Wann hast du? Aber bevor du antwortest, bekomme ich einen Kuss für meine Mühen?“ sie lächelt ihn auch an, und egal ob er ihr einen zukommen lässt oder nicht, zumindest würde sie einen Kuss erwidern, danach deutet sie raus, also mit dem Kinn. „Du kannst das Bier mit raus nehmen und mal in den Smoke gucken ob auch alles durch ist.“ und ihre grünen Augen glitzern ihn an. Freundlich, offen … aber auch gierig wie er es von ihr kannte. Sie war einfach gierig und zwar nach ihm wie er wusste. Geht es ihm anders? Wahrscheinlich nicht viel … sonst würde er ja nicht ständig den Einladungen folgen. „Wie war dein Tag?“ fragt sie auch während sie den Salat nimmt, er wird bestimmt schon nach dem Bier suchen.
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#4
"Glaub mir eins, ich kann mehr wie du von mir erwarten würdest", er sah zu ihr hinunter und beobachtete sie sie ihre Hände auf die seinen legte. Das hier war einfach so vertraut, so... So als würde es einfach passen. Immerhin war er inzwischen fast öfter hier als bei irgendwelchen anderen Weibern oder gar zuhause. Dort kam auch nur noch eine Post an un mehr nicht.
"Ich habe nicht gezählt, aber ich glaube es reicht, dass ich sagen kann, dass meine Wohnung sich kaum noch rentiert", schmunzelte er und zuckte nochmals mit den Schultern, strich mit einer Hand nochmals über ihren Bauch, als sie sich dazu erbarmte ihre Kette abzunehmen. "Sehr sympatisch. Eine Verbrennung reicht mir...", ja, das hatte sie wirklich. Gott hatte das weh getan und dann auch noch so verdammt lange, es war irgendwie schon mehr als nur bescheuert gewesen. Die leichte Wunde sah man immer noch an seinem Unterarm wo er mal nicht aufgepasst hatte. Verheilen wollte der Scheiß nämlich auch nicht.
"Du verwöhnst mich, ich glaub ich muss dich auch mal zu mir einladen", überlegte er laut und meinte es dieses mal das erste mal auch wirklich ernst. Er würde sie demnächst mal zu sich einladen, vielleicht einfach weil er ja auch immer hier saß, das konnte man ja auch fair aufteilen, oder?
"An Weihnachten. 24.12. einfach zu merken", und natürlich bekam sie auch einen Kuss, sie musste ihn ja nur fragen, er war kein Unmensch und würde ihr etwas abschlagen, wenn sie nach etwas fragte.
So legte er eine Hand sanft unter ihr Kinn und hob dieses leicht an, nur um seine Lippen wieder auf die ihren zu legen und ihr den Wunsch zu erfüllen. Sanft, nicht einmal fordernd oder ähnliches, einfach nur genießend.
So hatte er sich entschieden an den Kühlschrank zu gehen und das Bier raus zu holen, ihr den Salat zu stehlen um diesen raus zu tragen und sah dann wieder zu ihr. "Nervige Kindschaft, überzogene Wünsche und drei Handynummern. Also nichts besonderes und ich glaube langsam echt, dass alle Frauen frei drehen sobald sie einen Kerl sehen", er schüttelte den Kopf, denn es war ja nicht mal Frühling das man sagen konnte es liegt an den Hormonen. "Und deiner?", den Salat stellte er brav ab und sah anschließend zu den Sachen im Smoker, wobei man seinen Magen sofort hören konnte. Ja. Er hatte heute noch nichts gegessen. "Sieht eigentlich gut fertig aus", schmunzelte er und blickte nochmals zu ihr hin, nur damit er sie zu sich ziehen konnte, "Oder würde die Grillmeisterin was anderes sagen?", frag fuhren seine Finger dabei über ihre Seite
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#5
Hm, also seit wir uns kennen gelernt haben hast du exakt die Feiertage nicht hier verbracht weil ich bei meinen Eltern war … oh und irgendwie war Neujahr auch nichts mit deiner geehrten Anwesenheit, was wiederum daran lag das ich keine Zeit hatte. Doch, ich denke ich kann behaupten dir ein wenig Platz im Schrank zu machen kann nicht falsch sein.
Ja, heute war sie in bester Stimmung, ist auch schon vor gekommen das er zur Tür rein kam und aus seinen Klamotten raus war. Aber Heute schien sie eine ganz brauchbar ruhige Stimmung zu haben. Noch hat er zumindest alles am Leib. „Falls du möchtest, liegt auf der Kommode neben der Tür ein Schlüssel für mein Haus und einer für meine Wohnung. Ich arbeite wieder und da bin ich Montag bis Donnerstag nicht hier im Haus.“ sie überließ ihm die Wahl ob er den Schlüssel wollte, sie zwang ihn zu nichts und vielleicht war das auch das angenehme an ihr. Sie war bereit ihm Platz in ihrer Privatsphäre ein zu räumen, wenn er ihn haben wollte. Er wusste ja das sie Detective war und er wusste auch von ihrer kleinen Wohnung die sie in der Nähe ihres Arbeitsplatzes hatte, aber dort gewesen war er noch nie ... bisher war sie eben Abends noch im Haus gewesen auch um Sachen mit zu nehmen die sie noch benötigte, doch langsam wäre es angenehmer über die Woche in der Wohnung zu bleiben. Kein Druck … keine Vorhaltungen wenn er nicht wollte … aber so hat er sie auch kennen gelernt und sie wird sich nun nicht um 180 Grad drehen.
Na, ich will dir ja nicht weh tun, einmal hat mir gereicht. Dein Gemotze hat echt in den Ohren gescheppert.“ sie muss lachen, hat gute Laune und macht das auch deutlich, auch wenn sie durchaus wusste das dieser Abend nicht ganz so positiv enden könnte, gab es keinen Grund aus dem sie jetzt plötzlich miese Laune haben sollte. „Du willst mich zu dir in die Wohnung lassen? Uh … gerne doch, ich bin gespannt wie das Wölfchen lebt.“ fast wäre ihr etwas anderes heraus gerutscht, aber ihn ihr Wölfchen zu nennen kam ihr nicht richtig vor, immerhin gehört er ihr ja nicht.
Ok, also weiter geht es und so folgt sie ihm auch, nun ohne etwas in der Hand. „Danke dir.“ meint sie auch noch als sie dann neben ihm steht und die Finger an ihrer Seite spüren kann. „Ach das kann noch ein paar Minuten denke ich. Lass mich doch mal deinen Arm sehen.“ sie wendet sich auch ein wenig zu ihm hin und greift nach dem Arm um sich die blöde Verletzung an zu schauen. „Weißt du, ich muss dir da etwas gestehen Jay.“ sie streicht auch mit einer Fingerkuppe über die schlecht heilende Verletzung. Dann hebt sie auch seinen Arm an und beugt sich etwas hinab um ihm mit der Zungenspitze darüber zu fahren. Es prickelt kurz etwas ehe er spüren kann wie seine Heilung das beendet was sie schon vor einigen Tagen begonnen hatte. Tage, oder Wochen? Nun ist nicht weiter relevant … sie lässt seinen Arm sinken und blickt ihn wieder an.
Also mein Tag war eigentlich ganz angenehm. Ich habe einen Vampir kennen gelernt der mich mit Blut beliefert nachdem ich ihm dabei geholfen habe seine Verletzung in den Griff zu bekommen. Du … hast im Wald also wohl eine Hexe aufgegabelt. Ich … na ja, also ich weiß auch nicht warum ich dir das verschwiegen habe, aber es erschien mir unwichtig. Immerhin will ich dir nichts tun oder habe dir etwas getan.“ sie blickt auch von dem Smoker zu ihm hin und an ihm hinauf. „Während du also den Frauen den Kopf verdreht hast, habe ich mit den Fingern in untoten Eingeweiden herum gewühlt und Weihwasser daraus entfernt, war eine ziemliche Sauerei.“ gab sie auch zu, mal sehen wie er reagiert. Aber er hat doch bestimmt schon geahnt das etwas nicht mit ihr stimmte. Zurück gekommen war er trotzdem … wieder und wieder. So bleibt zu hoffen das er das gelassen aufnimmt und damit wäre die erste Hürde bereits genommen.
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#6
"Aber ich hab dir was geschenkt und ich hab dich angerufen", verteidigt er sich schon fast und zog die Augenbrauen schmunzelnd hoch, wobei er es einfach genoss mal wirklich nur mit ihr zu reden, einfach nicht viel vögeln sondern einfach nur genießen. Das was schon fast an eine Beziehung ran kam, was sie eben hier gerade hatten. "Ein Schlüssel?", fragte er verwundert und streicht sich die Haare aus dem Gesicht, "Das scheint ja langsam wirklich was ernstes zu werden, wenn ich schon einen Schlüssel zu dir bekomme, aber ich nehme sie gerne mit, antwortete er auf seine gewöhnliche liebevolle und warme Art die er so an sich hatte.
"Halt dir mal glühendes Eisen auf den Arm dann weißt du wie es mir ging...", maulte er unfreundlich und doch musste sie es gewohnt sein. "Ja, dann gehen wir das nächste mal zu mir", versuchte er es ihr ein wenig schmackhaft zu machen was ja gar nicht so einfach ist.
Er ließ sie natürlich sienen Arm nehmen und blickte dann zu ihr hin, zog die Augenbrauen zusammen und beobachtete sie genau was sie da machte. Und wenige Sekunden später war die Verletzung weg. Was zum Teufel war sie denn bitte? Ein Mensch mal sicher nicht sonst hätte das hier sicher nicht hin bekommen. Schade, doch kein Rotkäppchen", scherzte er und hob ihr Kinn sanft an, "Dann eben doch der Wolf und die Hexe", so haucht er ihr einen liebevollen und zärtlichen Kuss auf die Lippen, streicht sanft über seine Seite und sucht dann eben wieder in seine Augen. "Nett, also... Ich meine was soll ich sagen? Ich will nicht mit dir tauschen. Übrigens, ich warte immer noch darauf das du dich bei mir unter die Nadel legst", provozierte er sie sanft, legt eine Hand lieb an ihre Wange um über diese zu streichen. "Und wolltest du mir sonst was sagen? Du wirkst extrem beunruhigt", flüsterte er sanft und wirkte das erste mal richtig besorgt. Ja. Die Dame war ihm ans Herz gewachsen!
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#7
Und während sie ihn anblickte um auf eine Reaktion zu warten, gingen ihr seine Worte durch den Kopf. Sie ahnte das er nicht so schnell glauben würde was sie bereits wusste. Sie wusste das er bald Vater werden würde und sie wusste auch, das es kein anderer sein konnte. Sie hatte geahnt das es dumm gewesen war sich auf ihn ein zu lassen, aber es kam selten genug vor das sie sich von ihren Gefühlen leiten ließ, sie wollte und würde das nicht bereuen. Die Hexe erwidert seinen Kuss nur zu gerne und schmiegt sich ihm entgegen. Seine Nähe und seine Wärme war etwas geworden das sie gerne mochte, das sie gerne spürte.
So bleibt sie auch einige Momente an ihn gelehnt dort stehen und atmet seinen Geruch ein, den süßen und herben Geruch. Sie soll sich unter die Nadel legen? Das lässt sie dann doch lächeln, aber dafür muss man ja keinen Abstand zu ihm einnehmen. „Ich habe es verstanden, meine Mutter wird mir einen neuen Anhänger aus Titan fertigen, damit du dich nicht mehr an mir verletzt.“ meint sie auch in ihrem weichen und raunenden Ton den sie eigentlich nur ihm gegenüber an den Tag legte, aber wer anderes hatte das in ihren Augen wohl auch kaum verdient das sie ihn so behandelte.
Das weiß ich doch, ich war dir ja auch nicht böse, aber ich konnte mir auch nicht vorstellen das du große Lust darauf hattest meine Familie kennen zu lernen.“ sie hatte ihm ebenfalls eine Kleinigkeit geschenkt, wenn sie gewusst hätte das er Geburtstag hatte, nun dann hätte sie das wohl auch ein wenig größer ausfallen lassen. Somit legt sie ihre Hand auch auf seine Brust und streicht an selbiger langsam hinab.
Also ich soll mich bei dir unter die Nadel legen? Sehr gerne. Aber das muss warten, denn du hast mit deiner Vermutung wohl Recht Jay.“ statt auf Abstand zu gehen legt sie ihm eine Hand in den Nacken und zieht ihn sich etwas näher heran. „Aber lass uns erst etwas essen, ja? Oder hast du heute noch etwas vor?“ etwas vor um nicht die Nacht bleiben zu müssen. Sie ahnte das er genauso wenig dazu neigte sich auf eine Person fest zu legen wie sie, aber sie war geneigt das ein wenig über den Haufen zu werfen für eine heile und glückliche Familie. War das nicht am Ende das was alle wollten? So löst sie sich auch ganz langsam von ihm und deutet einmal mehr zu dem Smoker. „Oder hast du keinen Hunger?“ wobei sie sich das bei ihm nicht vorstellen konnte.
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#8
"Wie gütig von ihr", schmunzelte der Wolf und legte den Kopf leicht zur Seite, strich sich dabei durch die zurück gegeelten Haare welche aber noch immer perfekt saßen. Er konnte ja nicht wissen was in ihr vorging, er konnte keine Gedanken lesen, nur Gefühle spüren und da war eben etwas das ihn beunruhigte, denn so hatte er die hübsche Dame eben noch nie erlebt.
Schon oft hatte er mitbekommen, dass die junge Hexe anderen gegenüber nicht ganz zu kooperativ war, doch das war ihm eigentlich so ziemlich egal. Er war mit ihr zusammen, also gehörte sie ihm da musste auch kein anderer sie mögen oder ich auch nur zu nahe kommen. Das würde er ganz sicher einem jedem erklären. "Wir sind jetzt doch offiziell zusammen, nicht?", fragte er sanft und strich ihr eine Haarsträhne hinter das Ohr um ihr über die Wange zu streichen. Das sanfte, liebevolle, neugierige. Dies alles legte er nur bei ihr an den Tag und vielleicht auch deshalb war das hier auch etwas ziemlich persönliches geworden. Also konnte er sich zumindest vorstellen, dass dies der Grund war. "Ich würde mich wirklich freuen irgendwann deine Familie kennen zu lernen, wirklich. Also, wenn es für dich okay ist das ich sie kennen lerne", es war ein gut gemeintes und sanft formuliertes Angebot. Einfach damit sie wusste, dass er sich dagegen nicht wehren würde. Das wäre das letzte was ihm in den Sinn kam.
Er hielt in der Bewegung inne und sah ihr in die Augen. Man sah das leichte Misstrauen und er zog die Augenbrauen zusammen. Sie wollte es ihm nicht jetzt sagen? Bitte was? "Jetzt spannst du mich aber nicht wirklich auf die Folter. Ich habe sehr wohl Hunger, aber ich würde gerne wissen was los ist...", er machte sich sorgen und das wollte und würde er nicht verheimlichen. Als sie sich dann auch noch von ihm löste sah er nochmals zu ihr und strich ihr vorsichtig über den Bauch, wobei er fragend zu ihr hoch sah. Musste er die Frage ausformulieren? Es hatte an sich kein Problem damit, immerhin waren sie wohl beide Schuld daran und das wussten sie leider auch nur zu gut.
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#9
Tatsächlich lächelt sie ihn auch an und beschließt dass es wohl scheinbar vergeblich ist, ihn auf eine andere Fährte zu bringen und davon ab zu halten sich um ihre Gefühle zu kümmern. Scheinbar war das nicht ganz so einfach wenn das Gegenüber ein Gespür dafür hatte das einen etwas beschäftigte. So seufzt sie auch aber versucht sich zeitgleich in einem leichten Lächeln. „Hm, ich würde sagen … ja, sind wir. Wenn ich auch nicht gedacht hätte dass ich irgendwann einmal behaupten würde das ich das einmal über jemanden sagen würde, aber ich mag deine Gesellschaft wirklich und ich mag unsere gemeinsamen Abende mehr, als ständig in einer Bar zu sitzen und auf der Jagd nach neuer Beute zu sein.
Ihr kam es auch in den Sinn das er gar nicht mehr lang darum herum kommen würde, ihre Familie kennen zu lernen, denn sowohl ihre Mutter als auch ihr Vater würden wissen wollen von wem die einzige Tochter denn am Ende schwanger war und von wem nicht. Den Mann an der Seite der Tochter nicht zu kennen passte zudem auch gar nicht in das Familienbild hinein und so verzieht die dunkelhaarige auch kurz die Lippen, wirkliche Begeisterung schaut anders aus, da kann man sich aber ziemlich sicher sein. Doch dann lächelt sie wieder und wendet sich gänzlich zu ihm um. „Siehst du, eigentlich würde ich dich damit ja nicht einmal belasten wollen, aber ich denke dass du Recht hast und vor allem hast du ein Anrecht darauf zu erfahren was nicht stimmt. Allerdings ist alles in bester Ordnung, zumindest fühle ich mich ganz hervorragend.“ Wobei es noch nicht heraus war wie lange das noch so bleiben würde. Ein letztes Mal holt sie auch Luft und greift schließlich seine Hand um die auf ihren Bauch zu legen, nicht das man da schon etwas sehen konnte aber das würde sich in den nächsten Wochen ganz schnell ändern.
Nach einem letzten, elendig lang wirkenden Moment in dem sie seine Hand auf ihren Bauch bettet und ihre darüber legt, wird er dann schließlich zu hören bekommen, was er schon längst befürchtet hatte, es soll sich bewahrheiten und das nicht zu knapp. „Ich bin schwanger Jay.“ Und ihrer Tonlage zu entnehmen freut sie sich darüber auch, wusste allerdings nicht so recht wie er darauf nun reagieren würde, aber sie konnte ihm ja gleich noch die zweite Botschaft mit auf den Weg geben. „Und, das kann ich mir allerdings gar nicht erklären, es sind Zwillinge.“ Ihre Finger halten seine Hand auch fest und so blickt sie ihn nun auch an um auf seine Reaktion zu warten, in der Hoffnung diese würde nicht allzu ablehnend ausfallen.
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#10
Jay blieb, für seine Verhältnisse, ziemlich ruhig als sie seine Hand nahm und auf ihren Bauch legte. Bei ihren Worten sah er nur zwischen seinen Hand und ihrem Bauch, ihrem Gesicht und allem hin und her, streichelte anschließend liebevoll mit dem Daumen über diesen und legte die freie Hand an ihre Seite um sie zu sich zu ziehen und ihr einen liebevollen Kuss auf die Lippen zu legen.
So ganz realisiert hatte er es wohl noch nicht, dass er jetzt Vater wurde. das es überhaupt irgendwie möglich war hatte er nicht so ganz in Betracht gezogen aber jetzt war es eben so weit. Gut, das er Vater wurde war ihm immer schon klar, er wusste auch nicht wie viele Kinder er schon in die Welt gesetzt hatte doch das hier war anders. Dieses mal würde er die Kinder wirklich um sich haben und das war dann schon irgendwie... Verdammt schön. "Und ich dachte du erzählst mir du hast nen anderen", zog er sie liebevoll etwas auf und griff anschließend nach seiner Bierflasche um einen Schluck zu trinken und leicht den Kopf zu schütteln.
Kurz darauf strich er ihr über die Wange und sah ihr in die Augen.
"Dann ist es wohl vorbei mit dem Leben wie man es kennt... Aber ein bisschen haben wir ja noch bis die zwei uns auf trab halten", es war für den Wolf selbstverständlich dass sie die Kinder gemeinsam Großziehen werden. Jay war ein Familienmensch durch und durch, das wusste die junge Dame inzwischen auch, denn er hatte ihr schon von seiner Großfamilie erzählt. "Aber stimmt dann muss ich echt noch warten bis du dich bei mir unter die Nadel legen darfst... Schade", sanft strich er ihr noch eine Haarsträhne hinter das Ohr und sah nochmals zum Smoker, "Soll ich dir noch was helfen?", fragte er wirklich vorsichtig nach und trank nochmals einen Schluck aus seinem Bier. Er kannte die Marke nicht aber es war verdammt nochmal lecker.
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#11
Immerhin, er schreit nicht und er läuft nicht weg, das ist doch immerhin ein guter Anfang, oder? Die dunkelhaarige schaut ihn auch fragend an, während er versucht zu verdauen was sie ihm wohl gerade mitgeteilt hatte. Da er nicht wusste was sie war, oder es bis hier her nicht gewusst hatte, nun da wird er sich bestimmt auch nicht fragen wieso sie sich so sicher war das das seine Kinder sind. Sie wusste es einfach und sie hatte sich die Muse genommen das auch nach zu prüfen. Sie will ja hier keinem etwas anhängen was nicht den Tatsachen entspricht. Mochte die Hexe auch oftmals eine große Klappe haben, diese liebevolle Seite an dem Wolf hat sie ein wenig auf den Boden der Tatsachen zurück gebracht und es tat gut einen Anker zu haben an dem man sich orientieren konnte. Schließlich da macht sie aber auch die Augen zu und lehnt sich entspannt an ihn heran, nur um einen Moment später wieder eine Hand in seinen Nacken hinein zu schieben.
Als er den Kuss dann löst und sie anblickt um seinen Spruch los zu werden muss sie auch ein wenig schmunzeln. „Also wirklich. Wann bitte sollte ich denn die Zeit gehabt haben mir einen anderen zu suchen? Du bist ganz passabel darin meine Zeit in Anspruch zu nehmen.“ Sie konnte nicht anders als ihn nun ebenfalls auf zu ziehen. Dann aber zieht sie kurz die Augenbrauen zusammen. „Meinst du? Ich kann uns einen dämonischen Babysitter beschwören wenn du möchtest, dann sind die Kinder immerhin gut versorgt und verwahrt.“ Und ja, das schien sie wirklich erst zu meinen. Statt nun selbst zu einem Bier zu greifen nimmt sie einen Schluck von ihrem Tee und ja, ein Bier wäre nun eine ganz und gar köstliche Angelegenheit, aber sie will es ja nicht allzu sehr in der Schwangerschaft übertreiben. „Bedeutet das also das du was … hier einziehen wirst?“ er wollte doch bestimmt nicht noch eine Wohnung zahlen, die Kinderchen zu umsorgen würde teuer genug werden dessen darf er sich bewusst sein, aber immerhin ist das liebe Geld nichts um das man sich Sorgen machen muss. So blickt sie ihn auch an, die grünen Augen leuchten nun auch wieder ein wenig mehr und sie nickt leicht. „Das kannst du wirklich, ich denke es ist am besten wenn du dir dein Fleisch da selbst heraus holst, sollte nicht schwer sein, ist pulled Pork. Einfach so viel abzupfen wie du magst.“ Der Rest steht ja schon mehr oder weniger auf dem Gartentisch, denn sie hatte ja genug Zeit gehabt alles vor zu bereiten.
„Aber, ich verspreche dir dass du der einzige sein wirst der mit Farbe und Nadel an meine Haut kommen wird.“ Dafür gibt es einen flüchtigen Kuss auf die Wange ehe sie sich langsam von ihm lösen wird um sich an den Tisch zu setzen. Heute mal nicht so unheimlich aufdringlich darauf bedacht ihn um den Verstand zu bringen, sondern viel mehr darauf aus seine Gesellschaft zu genießen. „Bleibt es denn dabei das du mir deine Wohnung zeigst?“ er muss ja nicht hier einziehen, sie könnte das durchaus verstehen wenn ihm das nicht zusagen würde, aber um die kleine Familie ab zu runden wäre das doch ganz angenehm wenn alle unter einem einzigen Dach zusammen wohnen würden.
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#12
"Ich weiß nicht und so viel Zeit nehme ich jetzt auch nicht in Anspruch!", beschwerte er sich natürlich ziemlich schnell darauf und irgendwie war das seine typische Art. Klar hatte er schon den ein um anderen freien Tag hier verbracht, wenn nicht gerade Cas und er unterwegs waren oder sonst etwas. Gut, die Abende mit Cas waren immer noch häufig und auch sonst war er eben mal gerne daheim bei seiner kleinen Katze. Wobei diese ihn auch schon mit hier her begleitet hatte und keiner damit ein Problem gehabt hatte. War ja auch nur eine doch recht gut erzogene Katze. "Wenn ich schon die Kinder in die Welt setze dann kümmere ich mich auch um sie" stellte er doch mit ziemlich warmer Stimme fest und strich ihr einmal sanft über die Wange. Irgendwie war es schon verrückt das gerade er, der Draufgänger schlechthin sich auf Kinder freute. Hätte man ihm das vor wenigen Wochen noch erzählt wäre er umgedreht und weg gewesen.
"Ich will noch nicht hier einziehen, noch habe ich einfach meine eigene Wohnung und meine Freiheiten zu gerne", gab er ehrlich und mit recht sanfter Stimme zu, wobei er ihr auch nochmals über die Wange strich. "Dir ist auch bewusst, dass wenn ich hier einziehe meine Katze mitkommt, oder?", fragte er gleich nach und zog die Augenbrauen deutlich nach oben.
Er nickte wieder und fing dann an das Fleisch runter zu zupfen, auch für sie das was sie eben haben wollte und setzte sich danach an den Tisch, wirkte höchst zufrieden und sah ihm anschließend glücklich in die Augen. "Klar, ich hatte daran gedacht ob ich dich eventuell auf dem Motorrad mitnehme wenn du lust hast?", schlug er mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen vor. Schon hin und wieder hatte er sie mitgenommen doch heute war ja alles etwas... Anders wenn man es so nennen wollte. Für Jay sicher ein Grund etwas besser auf die junge Dame aufzupassen. "Aber ich habe ja den Schlüssel zu der Wohnung also kann ich ja immer kommen wenn ich lust habe und du auch Zeit für mich hast", erinnerte er sie sanft und lächelte sie an. "Ich und Vater...", murmelte er und schüttelte nochmals den Kopf. Es war irgendwie verrückt. Unwirklich. Er mochte den Gedanken und doch musste er sich eben erst einmal daran gewöhnen.
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#13
Manchmal ist es eben so, dass man nicht so wirklich wusste wie einem geschah und trotzdem musste man dazu stehen. Der Wolf mochte sich kaum vorstellen wie es sein mochte Vater zu werden, aber was soll sie dann erst dazu sagen? Sie musste immerhin die Schwangerschaft irgendwie überstehen und dabei legte gerade sie sehr viel Wert darauf schlank und ansehnlich zu bleiben und jetzt? Nun es werden Zwillinge. Hatte sie ihm das schon gesagt? Da war sie sich gerade nicht so sicher und wie er scheinbar gerade begriff was die Hexe ihm präsentiert hatte, schaut sie ihm dabei zu wie er sich etwas zu Essen nimmt. Im Gegensatz zu ihm hatte sie keinen wirklichen Hunger, aber das würde schon wieder kommen.
Als er sich also gesetzt hatte, bleibt sie auch noch einen Moment stehen und schaut ihm nach, ehe sie dann hinter ihm her geht und statt sich zu ihm zu setzen, bleibt sie hinter ihm stehen und legt beide Hände auf seine Schultern. „Ich habe ja nicht gesagt dass ich es nicht mag Zeit mit dir zu verbringen, aber glaube mir wenn ich sage das ich kaum Zeit hatte und die Gelegenheit, mich nach einem anderen Mann um zu sehen.“ ~sie lächelt leicht als sie sich zu ihm vor beugt und ihm einen Kuss auf die Wange hauch indem sie sich seitlich zu ihm hinab beugt. Kurz vermag er das blitzen der Augen von Fiara sehen, ehe diese dann ihre Hände weg zieht und sich neben ihm an den Tisch setzt. „Gerne. Nach dem Essen, oder nach dem Sex? Oder verschieben wir den auf deine Wohnung?“ muss man ja wissen, oder sagen wir muss Frau ja wissen. Diese lehnt sich auch ein wenig zurück und schiebt ihm sein Bier hin das bereits auf dem Tisch gestanden hatte, ehe sie sich ihren Tee nimmt und daran nippt. „Du wirst bestimmt ein toller Vater werden, dessen bin ich mir sicher und du wirst auch nicht darum herum kommen dich hier mehr oder minder häuslich nieder zu lassen wenn die beiden Wonneproppen erst einmal auf der Welt sind.“ Merkt sie auch an, aber so lange kann er durchaus machen was er wollte. Danach schaut sie ihm auch mit einem leichten, fast schon liebvollen Lächeln dabei zu wie er sich über das Essen her macht. Immerhin schien sie zu wissen was er mochte, aber so schwer war das ja nun auch nicht denn er war kein Kostverächter wie sie bisher festgestellt hatte.
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#14
Die Hände auf seinen schultern brachten ihn zufrieden zum Lächeln und sah zu ihr hoch, dazu legte er den Kopf ein wenig in den Nacken und lächelte sie frech an, wie er es eben nur zu gerne tat. "Das will ich jetzt auch hoffen", schmunzelte er frech, aber auch liebevoll und warm. Jay war kein Unmensch, wirklich nicht, er mochte die junge Dame ja auch verdammt gern und schenkte ihr vielleicht auch nur deshalb eines dieser liebevollen Lächeln. "Und dann ist es ja auch gut, heißt doch auch das ich dir wohl etwas bedeute, kleine Hexe", grinste er nochmals und seine Augen funkelten wie so oft vielsagend als er einen Kuss auf die Wange bekam. murrte jedoch als sie wieder ging. Er hatte ihre Griffel wohl viel zu gerne auf seinem Körper. War doch auch nicht schlecht so.
"Verschieben wir auf meine Wohnung, mein Bett kennt solche versauten Dinge zwar nicht", normal nahm er ja auch niemanden mit in seine Wohnung, das war nicht seine Art und nicht seine Welt. "Ich werde mein bestes geben für die Zwerge, versprochen", meinte er ruhig und grinste ein wenig, zog die Augenbrauen nach oben und legte den Kopf ein wenig zur Seite. "Auch wenn ich dich dann anscheinend dauerhaft um mich haben muss..." scherzte er und schüttelte ein wenig den Kopf, man sah an seinem grinsen das er es nicht ernst meinte. Kurz darauf aß er dann zufrieden weiter. Essen war eben immer gut und solange Fleisch dabei war, war Jay leicht zufrieden zu stellen.
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