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Herzlich Willkommen im "Through the Ashes"

News


28. Mai

Der Foren-Plot "Riddled as the tide" ist gestartet. Demnächst erwartet euch noch eine kleine Überraschung :)
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Das "Through the Ashes" ist ein Fantasy-Crossover Board, in dem neben eigenen Charakteren auch an das Forum angepasste Serien- und Filmcharaktere gespielt werden dürfen. Wir haben eine offene Storyline, die in Kapiteln unterteilt ist und mit Forenplots in eine bestimmte Richtung gelenkt werden kann. Das "Ashes" wurde im September 2017 eröffnet und hat schon so einige Höhen und Tiefen durchgemacht, doch dank unserer aktiven User blicken wir nun schon auf über zwei Jahre RPG-Geschichte zurück und entwickeln uns ständig weiter.

Genre: Crossover-Fantasy
Rating: L3S3V3, 18+
Spielort: Los Angeles und Umgebung

Inplayzeitraum: November & Dezember '17 | Januar '18
Nächster Zeitsprung: noch nicht fest

» Steckbrief im Profil
» freiwillige Teilnahme an Plots
» Awards
» NPC Account
» 20 User mit ca. 60 aktiven Charakteren
» Anschluss garantiert <3

Seit dem 1. Dezember 2019 bitten wir vor der Registrierung eines Accounts vorher eine Vorstellung des Charakters anzufertigen. Darin enthalten sollten folgende Stichpunkte sein: Fähigkeiten, Charaktereigenschaften, Beruf und Leben in Los Angeles. Optional wäre noch eine kleine Erklärung darüber was du dir als User für deinen Charakter erhoffst und wünschst und auch welche Ziele dein Charakter hat. Du kannst für dein Konzept so viel schreiben wie du magst, es muss nur einen ersten Einblick in diesen geben und uns zeigen, dass du dir schon Gedanken über ihn gemacht hast. In deinem Thread können auch schon bestehende User Kontakte und Verknüpfungen anbieten damit Anschuss gewährleistet wird. Mehr dazu findest du hier: Vor der Anmeldung

Das Forum ist ein Rollenspiel mit dem Rating FSK 18. Das heißt, du darfst dich erst ab einem Alter von 18 Jahren in diesem Forum anmelden. Unser RPG-Rating ist L3S3V3, womit wir unseren Usern beim Schreiben keine Grenzen setzen, solange sie nicht gegen geltende Gesetze verstoßen.

Wichtig: Mit der Registrierung bestätigst du, dass du die Regeln gelesen und das Mindestalter von 18 Jahren erreicht hast. Bei einem Verstoß gegen das Mindestalter wird dein Account / deine Accounts umgehend gelöscht.

Kapitel


Riddled as the tide Am Strand von Venice wird die enthauptete Leiche eines Wesens gefunden, das man am ehesten als “Wassermann” oder “männlicher Nix” identifizieren würde. Die Fotos und Videos gehen schneller viral als die Regierung Handys konfiszieren und die Löschung der Beiträge im Internet veranlassen kann. Verschwörungstheoretiker finden ein gefundenes Fressen im Leichenfund und gleichzeitig tauchen vermeintliche Experten auf, die behaupten, dass die Untersuchung des Körpers nicht auf ein nicht-menschliches Wesen hindeuten würde. Die Beweise jedoch scheinen vernichtend. Die Menschen werden misstrauisch. Oder ist doch alles nur ein äußerst gelungener Scherz? Wer war dieser Mann mit Fischschwanz genau und wieso wurde er getötet und so offensichtlich am Strand liegen gelassen? Los Angeles steht Kopf. Nicht jeder begrüßt eine womögliche Offenbarung, denn was passiert wohl sollte herauskommen, dass es noch mehr als bloß die Menschen gibt? Die Fronten zwischen den Offenlegern und den Bewahrern des Geheimnisses um ihre Existenz könnten sich verhärten. War all das vom Mörder geplant oder wollte er sich nur an das von ihm erschaffene Chaos erfreuen? Lasst es uns gemeinsam herausfinden.
Team online


Niemand vom Team da :c


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Wer 'A' sagt, der muss auch 'B' sagen.
02. & 03 November || Anzhelikas Haus || Jace Velázquez & Anzhelika Koroljow

#41
Es wird niemals enden, das war sicher. Die Dämonen und die Engel waren immer das was sie sein mussten, einfach Wesen die aus Licht und Dunkelheit geschaffen worden waren. Raphael war geneigt andere Wege zu beschreiten die manches Mal auch durch ein wenig Zweilicht führten. Er war nicht etwas versucht dies zu unterlassen, dazu war er viel zu begierig darauf alles zu wissen und alles zu erfahren was es zu wissen und zu erfahren gab. Ob es am Ende vielleicht sogar zu einem gewissen Grad Schicksal gewesen war das sie beide einander gefunden hatten. Die junge Frau die der Fürst für sich nutze, musste einmal mehr anmerken das sie noch einige Dinge zu erledigen hatte und der Fürst wusste auch das es langsam an der Zeit war zu gehen. Sie würden einander wieder sehen, dessen war er sich sicher und es war vielleicht auch besser so dass sie beiden ein wenig auf Abstand gingen. Vieles von dem war Raphael von den Menschen wusste, was er über deren Gefühle wusste würde er selbst niemals erfahren können wenn es da auch in seiner Existenz so ein auf zwei Konstanten gab die ihn schon eine halbe Ewigkeit begleiteten. Doch er würde trotz allem sagen dass die Gefühle der Menschen ihm genauso verschlossen bleiben würden, denn das würde ihn leider auch gleich parteiisch machen.

Das kann er sich allerdings nicht leisten und als der Dämon ihn bittet ihn nicht Konstrukt zu nennen, da hatte Raphael den Kopf leicht geneigt und ein leises „Entschuldige, ich wollte dich nicht kränken.“ War von ihm mit der ach so weiblichen Stimme zu vernehmen gewesen.
Dann kam der Abschied und der Engel blickt auf die angebotene Hand hin. Er schmunzelt kurz und dann greift er auch nach der Hand, wenngleich weiterhin die Hand der Frau die des Dämonen in Menschengestallt ergreift und statt diese zu schütteln, zieht sie ihn an sich heran. Der Arm wird um ihn geschlungen und ein leises „Rufe mich, wenn du mich brauchst … egal wann.“ Wispert er ihm in das Ohr hinein wobei die Engelsstimme die der Frau mehr als deutlich überlagerte, dann lässt sie ihn auch wieder los und ein Schritt Abstand wurde eingenommen. Die sanften Augen schimmern ihm entgegen ehe sie dann aber nickt und man deutlich sehen kann wie die Präsenz des Fürsten in der jungen Frau schwächer wird bis sie ganz verblasst und Angel nun diejenige ist die den Kopf schüttelt und sich zunächst umschaut um die Orientierung zurück zu bekommen.

Eine Höhle, gut das wusste sie ja und wieder stand der junge Mann vor ihr den sie schon in ihrem Haus begrüßt hatte. Sie wusste genau was alles geschehen war und es dauerte doch immer einen Moment bis sie sich soweit sortiert hatte denn der Fürst machte kaum einen Hehl aus dem was er tat wenn er durch sie sprach oder sich durch sie fort bewegte. Damit lächelt sie ihn auch an. „Ich weiß das ist vielleicht ein wenig seltsam, aber würden sie mich wohl noch zu einer Haltestelle oder einem Taxistand zurück begleiten?“ sie würde sich wahrscheinlich auch schnell orientieren können und doch wollte sie wenigstens gefragt haben ob er das nicht für sie machen konnte.

Wer weiß schon woran es liegt dass sie das fragt, vielleicht mochte sie auch einfach nicht allein durch die Gegend laufen, aber das muss er schon erfragen denn das steht ihr wohl kaum ins Gesicht geschrieben. Sie wusste zudem dass dieser Ort hier wichtig war und dass dieser Ort keinem weiter getragen werden durfte. Geheimnisse aber konnte sie wahren, denn sie war Ärztin und obendrein Therapeutin und als solche kann sie schweigen egal was man ihr anvertraute. Da hat sich Raphael wohl doch den richtigen Körper gesucht und vielleicht war das alles ja hinterher so abgestimmt gewesen. Sie deutet auch in den Gang der nach Draußen führt „Da lang, richtig?“ eine einfache Frage die sie stellte nur um etwas zu sagen denn schon als sie die letzten Worte spricht wendet sie sich um und geht los. Einmal mehr werden deutliche Unterschiede zwischen ihr und dem Engel sichtbar … sie bewegte sich viel sicherer, viel graziler und vielmehr so als sei das tatsächlich auch ihr Körper und nicht nur eine geliehene Hülle. Eines aber hatten beide gemeinsam, sie waren zunächst einmal freundlich und gesellig, nicht im Mindesten abweisend und beide umgab eine Aura der Ruhe und der Wohltat.
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#42
Nicht kränken, huh? Tja, es war eben bloß so, dass Zagan nicht gerne ein ‚Konstrukt‘ war. Er wollte aus diesem schließlich entfliehen und viel mehr als das sein und werden. Bald schon würde er es der Welt, der Hölle und dem Himmel beweisen. Er würde altern können, er würde lernen können, er würde sterblich werden und er würde einen eigenen, freien Willen besitzen. Er würde endlich das volle Spektrum der Emotionen erleben dürfen und er würde es nicht zuletzt Raphael damit zeigen, sondern wahrscheinlich vor allem auch Vincent. Aber davon sollte er nun nicht weitersprechen, denn das Thema war bereits gegessen und die Pläne aufgedeckt. Es war ein guter Plan, der kurz vor der Vollendung stehen sollte. Die Zutaten waren beinahe vollständig und die Zeit war nun mehr als reif. Und Zagan war bereit seine Fähigkeiten endlich aufzugeben, um in die Welt hinauszuschreien, dass er ein Teil davon wäre. Auf die Hilfe Raphaels konnte er zählen – das wusste er nun auch ohne, dass dieser es hätte noch einmal sagen müssen.

So gab er ihm die Hand zum Abschied und als Zeichen für eine Freundschaft zwischen einem Dämon und einem Engel. Außergewöhnlich – sicherlich. Aber nunmehr eben nicht mehr unmöglich. Doch war Jace überrascht und öffnete die Lider weiter, als er herangezogen und umarmt wurde. Er fühlte die Wärme und die Herzensruhe des Anderen, weswegen sich sein eigener Atem entschleunigte und die Pupillen wieder kleiner werden ließ, als er das Kinn auf ihrer Schulter ablegte. „Werd ich,“ gab er ihm noch als Antwort, als sie sich wieder voneinander trennten und er die schimmernden Augen erblickte. Dann wurde Raphael schließlich stiller und zog sich mehr und mehr zurück, sodass die Frau wieder zum Vorschein kam. Diejenige, die er als erstes getroffen hatte, als er in ihre Praxis kam, die gerade eingeräumt wurde. Ending where we start.

Sie schüttelte ihren Kopf und Jace lächelte ihr entgegen. Sie musste sich nicht fürchten, auch nicht, wenn sie hier in einer Höhle ganz allein waren. Ein Mensch und ein Dämon. Aber das würde sie schon lange wissen. Und dann nickte er, als sie sich umdrehte und die Richtung zurücklief, aus der sie vorhin noch gekommen waren. „Genau,“ antwortete er ihr schließlich und folgte ihr brav. Ja, sie hatte ein recht darauf nach Hause begleitet zu werden – nach allem, was sie getan hatte und was sie wohl auch durchmachen musste. „Klar komme ich mit. Keine Frage… Und sagen sie…,“ brachte er dann hervor, während sie sich schon dem hellen licht von draußen näherten. „Wie ist das so von einem Engel besetzt zu sein? Ich meine… Sie bekommen alles mit?“ Das war schon irgendwie komisch. Immerhin musste sie dann so viele Geheimnisse bewahren, dass es ihren Kopf hätte zum Platzen bringen müssen. Aber vielleicht war sie deshalb auch in ihrem Job? Um selbst zu verarbeiten, was die Welt zu bieten hatte? Und das war wesentlich mehr als Großstädte, die in der Nacht so viel Energie für Licht verbrauchten… Dann spürte man auch schon die frische Luft und das leichte Salz des Meeres.

Er betrachtete ihren Gang und ihr stolzes Auftreten. Sie war selbstsicher und musste es wohl auch sein, denn immerhin hatte sich ein Erzengel eingenistet… Sie musste ihn schützen und er schützte sie. Da war Zagan nur ein kleines Licht, das im Schatten wanderte. Nun gut… er selbst hatte immerhin schon mit Luzifer persönlich gesprochen… War doch was, oder? Als sie draußen waren schaute Jace in den Himmel auf und hielt kurz an. „Anstatt des Busses kann ich auch anbieten etwas schneller zu reisen… Auf meinem Weg.“ Er zwinkerte ihr entgegen, denn in der Tat hatte er einen leichteren Weg, den er mit Raphael nie hätte gehen können. Sie waren schließlich nicht nur inkompatibel, was Fähigkeiten anbelangte, sondern der Fürst hätte sich wohl am Ende bloß übergeben. „Der Nebel ist auch für die Reise gut, Wissen sie?“ Warum siezten sie sich eigentlich nun wieder. Immerhin waren sie doch schon beinahe Freunde, oder? „Wollen wir nicht lieber du sagen Frau Koroljow?“ Mit einer Erwartung in seinem Blick, blieb der etwas Kleinere nun hinter ihr und schloss wieder auf. „Natürlich geht auch Taxi-Fahren, wenn das lieber sein sollte.“ Er grinste abermals, als würde es ihm Spaß machen, so etwas zu sagen.
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