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Herzlich Willkommen im "Through the Ashes"

News


28. Mai

Der Foren-Plot "Riddled as the tide" ist gestartet. Demnächst erwartet euch noch eine kleine Überraschung :)
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Das "Through the Ashes" ist ein Fantasy-Crossover Board, in dem neben eigenen Charakteren auch an das Forum angepasste Serien- und Filmcharaktere gespielt werden dürfen. Wir haben eine offene Storyline, die in Kapiteln unterteilt ist und mit Forenplots in eine bestimmte Richtung gelenkt werden kann. Das "Ashes" wurde im September 2017 eröffnet und hat schon so einige Höhen und Tiefen durchgemacht, doch dank unserer aktiven User blicken wir nun schon auf über zwei Jahre RPG-Geschichte zurück und entwickeln uns ständig weiter.

Genre: Crossover-Fantasy
Rating: L3S3V3, 18+
Spielort: Los Angeles und Umgebung

Inplayzeitraum: November & Dezember '17 | Januar '18
Nächster Zeitsprung: noch nicht fest

» Steckbrief im Profil
» freiwillige Teilnahme an Plots
» Awards
» NPC Account
» 20 User mit ca. 60 aktiven Charakteren
» Anschluss garantiert <3

Seit dem 1. Dezember 2019 bitten wir vor der Registrierung eines Accounts vorher eine Vorstellung des Charakters anzufertigen. Darin enthalten sollten folgende Stichpunkte sein: Fähigkeiten, Charaktereigenschaften, Beruf und Leben in Los Angeles. Optional wäre noch eine kleine Erklärung darüber was du dir als User für deinen Charakter erhoffst und wünschst und auch welche Ziele dein Charakter hat. Du kannst für dein Konzept so viel schreiben wie du magst, es muss nur einen ersten Einblick in diesen geben und uns zeigen, dass du dir schon Gedanken über ihn gemacht hast. In deinem Thread können auch schon bestehende User Kontakte und Verknüpfungen anbieten damit Anschuss gewährleistet wird. Mehr dazu findest du hier: Vor der Anmeldung

Das Forum ist ein Rollenspiel mit dem Rating FSK 18. Das heißt, du darfst dich erst ab einem Alter von 18 Jahren in diesem Forum anmelden. Unser RPG-Rating ist L3S3V3, womit wir unseren Usern beim Schreiben keine Grenzen setzen, solange sie nicht gegen geltende Gesetze verstoßen.

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Kapitel


Riddled as the tide Am Strand von Venice wird die enthauptete Leiche eines Wesens gefunden, das man am ehesten als “Wassermann” oder “männlicher Nix” identifizieren würde. Die Fotos und Videos gehen schneller viral als die Regierung Handys konfiszieren und die Löschung der Beiträge im Internet veranlassen kann. Verschwörungstheoretiker finden ein gefundenes Fressen im Leichenfund und gleichzeitig tauchen vermeintliche Experten auf, die behaupten, dass die Untersuchung des Körpers nicht auf ein nicht-menschliches Wesen hindeuten würde. Die Beweise jedoch scheinen vernichtend. Die Menschen werden misstrauisch. Oder ist doch alles nur ein äußerst gelungener Scherz? Wer war dieser Mann mit Fischschwanz genau und wieso wurde er getötet und so offensichtlich am Strand liegen gelassen? Los Angeles steht Kopf. Nicht jeder begrüßt eine womögliche Offenbarung, denn was passiert wohl sollte herauskommen, dass es noch mehr als bloß die Menschen gibt? Die Fronten zwischen den Offenlegern und den Bewahrern des Geheimnisses um ihre Existenz könnten sich verhärten. War all das vom Mörder geplant oder wollte er sich nur an das von ihm erschaffene Chaos erfreuen? Lasst es uns gemeinsam herausfinden.
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Der Wolf war's!
13. Dezember / später des Abends / Jay Sawyer & Fiara Anderson

#41
Nein, du bist immer so. Aber das mag ich … nimm dir was du willst, wenn du es willst damit fährt man mit Abstand am besten.“ kommt es leise von ihr und wenn er Ausblick haben will, muss er doch nur etwas sagen, als ob die werte Frau Hexe ein großes Problem damit hätte nackt vor ihm zu sitzen. Doch dann muss sie leise lachen. „Mh, fordere mich nicht heraus. Mein Kopf stellt sich sonst vor dich unter einem anderen Typen zu sehen … durchgeschwitzt mit einem Schwanz im Arsch. Also bitte … ich kann mir das schon vorstellen.“ sie muss leise lachen. Er war ehrlich, sie war immer ehrlich. Zumindest wird man dann am Ende nicht enttäuscht. Sie brummt wieder leise und genießt die Zuwendung und irgendwie mochte sie die Hände. Fraglich wieso das so war, aber sie wusste das zu genießen. Sie lässt den Kopf nach vorn gesunken einfach so wie sie ihn schon eben gehalten hatte und genießt weiter die massierenden Finger.
Wieso kannst du das so gut? Ich dachte du bist Tätowierer und nicht Physiotherapeut.“ Und man kann sagen, die kleine Hexe ist schon etwas verspannt und zwar genau da wo sie es ihm mitgeteilt hatte, an der rechten Schulter ist es wohl besonders schlimm. „Autsch … ich wusste gar nicht das ich so verspannt bin.“ murmelt sie dann auch leise während sie ihn einfach weiter gewähren lässt. „Soll ich weiter reden? Ich glaube das habe ich ganz gut drauf.“ kommt es auch von ihr, sie schien amüsiert zu sein, aber im positiven Sinne. Immerhin kann sie die Massage genießen und das tut sie auch, reckt sich ein wenig den Fingern entgegen und brummt wieder nur leise vor sich hin.
Gleich nehme ich dich und schleife dich zum Bett einfach damit ich mich hinlegen kann.“ raunt sie ihm leise zu. So weit von ihr entfernt steht er ja nichts. Himmel tat das gut und sie konnte spüren wie sie sich zu entspannen begann.
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#42
Er schmunzelte. Das hieß also er gefiel ihr? Solange sie jetzt nicht anfing gefühlsdusslig zu werden, war ja alles vollkommen okay, aber wenn sie hier noch anfangen würde ihm irgendwas von Gefühlen vorzujammern dann wäre er schneller wieder auf seinem Motorrad wie sie schauen konnte. Heim finden würde er ohnehin immer. Er sah zu ihr hin und schüttelte danach den Kopf. "Hör auf die sowas vorzustellen, das wirst du nicht erleben, dass es zu so etwas kommt", stellte er fest und schüttelte leicht den Kopf. Er mochte viel mit sich machen lassen, sehr viel, aber so etwas mal ganz sicher nicht da war er viel zu eigensinnig dafür. Vielleicht war das ja auch etwas gutes, oder nicht? Immerhin hatte er ja auch anderes zu tun, als sich von einem Typen vögeln zu lassen.
Seine Finger wanderten hin zu ihrem Nacken und wieder zu ihren Schultern, er wusste was er hier veranstaltetet und er wusste es ihr deutlich zu zeigen, immerhin tat er ihr in keiner Sekund weh oder war zu grob. das war nicht seine Art, nicht außerhalb des Bettes. "Jeder hat so seine kleinen Geheimnisse, die er so schnell nicht raus plaudert, oder?", er hatte aber einfach nur Talent, das war absolut alles. Geschickte Hände brauchte man zumindest in allen Lebenslagen mal und da konnte er sie nur zu gut unter Beweis stellen.
"Kannst du, solange du mich nicht wieder so irrsinnig ausfragst", immerhin gab es Dinge, die klar auf der Hand lagen und das war ja auch gut so. "Dann hätte ich zumindest deinen vollen Körper, nicht nur deine Schultern", hauchte er ihr schon fast verführend entgegen und grinste dabei natürlich nicht gerade wenig dreckig. Kur ließ er eine Hand von ihr ab, schnappte sich seine Bierflasche und trank einen Schluck aus dieser. Es war zwar nicht selten das er was trank, aber er wusste, dass er heute nicht mehr fahren würde, nachher wäre er ziemlich sicher zu müde dazu. Er wusste aber auch nicht was sie zu dem Thema Betthasen bleiben nicht zum frühstück sagte, das würde er dann wohl oder übel morgen heraus finden. "Also, willst du lieber rein gehen, Rotkäppchen?", fragte er nochmals mit einem schiefen Grinsen nach.
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#43
Natürlich frage ich dich weiter aus, was erwartest du denn? Ich bin eine Frau und somit neugierig.“ doch sie lacht, was er unter seinen Fingern deutlich spüren konnte. „Aber ich verspreche dir, ich höre mir auf vor zu stellen wie du gefickt wirst, ich bekomme das hin!“ das würde zwar schwer, aber das bekommt sie schon hin. Dann nutzt sie die Gelegenheit auch und steht auf. Einmal leicht strecken, oh doch also eine Massage würde eindeutig gut werden. „“Warte noch kurz.“ meint sie und trinkt ihr Glas aus, bevor sie die zwei Fleischstücke noch vom Grill nimmt und zur Seite legt.
Alles klar.“ ihr Blick wandert in seine Richtung und so tritt sie auch wieder auf ihn zu um ihm einen Arm um den Nacken zu schlingen. Gefühlsduselig würde sie schon nicht werden, viel mehr räkelt sie sich ein wenig an ihn heran. „Dann lass mal sehen was deine Finger noch alles so können. Ich bin gespannt.“ sie stellt sich auch auf die Zehenspitzen und haucht ihm einen Kuss auf die Lippen, ehe sie ihn wieder los lässt und nach seiner Hand tastet. Diese greift sie auch und erst dann dreht sie sich um und zieht ihn hinter sich her in das Haus hinein.
Es geht fast zurück bis zum Eingang, und dann durch die Tür um in das Schlafzimmer hinein zu kommen. Dort zieht sie ihn auch hinter sich her bis sie fast am Bett steht, dort erst lässt sie ihn auch los um sich wieder zu ihm um zu wenden. Ein Wink geht zu der Tür die noch in dem Zimmer ist. „Das Bad, da sollte noch etwas Öl stehen.“ sie wusste genau das sie früher oder später unter ihm landen würde dessen war sie sich sicher.
Warum also nicht noch etwas Profit heraus schlagen und genießen was er mit seinen Fingern anstellen konnte. Die Hexe wusste was sie wollte und oh, also gegen ihn hätte sie nichts ein zu wenden gehabt. „Mach so weiter und ich besorge mir noch einen roten Kapuzenumhang bevor ich das nächste Mal in den Wald gehe.“ meint sie lachend, und dann greift sie auch das Shirt und zieht es ohne sich zu genieren über den Kopf um es neben sich auf das Bett fallen zu lassen. Soll er den Anblick ruhig genießen … sie wusste was sie zu bieten hatte, ehe sie sich dann auch umwendet und sich lang wie sie ist ins Bett legt, auf den Bauch … den Kopf auf die Arme gelegt die sie unter dem Kopf verschränkt.
So wird sie dann darauf warten das er seinen Worten Taten folgen lässt.
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#44
"Und dafür soll ich mich jetzt bedanken oder was genau war dein Plan?", fragte der junge Kerl mit hochgezogenen Augenbrauen. er würde sich nämlich viel, aber sicher nicht bedanken. Natürlich wartete er wieder bis sie endlich so weit war und trank nochmals einen Schluck aus seiner Flasche, wobei er wirklich froh war, dass sie ihm das hier nicht auch noch in ein Glas gefüllt hatte. Dann wäre es nämlich nur halb so gut gewesen! Da war er sich absolut sicher.
"Du entschätzt mich", dabei zog er die Augenbrauen hoch und konnte nicht anders als zufrieden zu grinsen, neben ihr her zu gehen und anschließend seine Augen über die Einrichtung huschen zu lassen. "Schön hast du es hier", er war da deutlich sporadischer eingerichtet, doch das hatte sie sich sicherlich auch denken können.
So ging er also ins Bad um etwas Öl zu holen, immerhin sollte es so angenehm wie möglich für sie sein, sonst wäre so eine Massage sicher auch nur halb so schön. Als er dann wieder da war schmunzelte er und setzte sich neben sie. "Nicht das du dann wirklich noch von einem Wolf gefressen wirst", nun ja, er würde sie auf eine andere Art und Weise vernaschen, das war ziemlich sicher.
So nach er etwas Öl in eine seiner Hände, wartete kurz bis es warm war und fing anschließend sanft an sie zu massieren,ihre seiten, ihren Rücken, ihre Schultern, hinunter bis zu den kleinen Grübchen über ihrem Po und wieder hoch. Er war sanft und doch war genug Druck da damit sie entspannen konnte. Das Lächeln auf seinen Lippen war unverkennbar und irgendwie war es mehr als nur ein wenig angenehm. "Ich hoffe zumindest du kannst es genießen", liebevoll massierte er weiter, bewegte seine Daumen, seine Finger, alles im gleichbleibenden Tempo, mit gleichem Druck, so als würde er nichts anderes tun. Den ganzen Tag.
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#45
Nein, das musst du nicht. Ich dachte nur es wäre vielleicht etwas unangemessen mir weiter schmutzige Gedanken in deine Richtung zu machen. Du wirst mir schon genug bieten um meine Fantasie an zu kurbeln.“ Schnell würde sie auch raus haben wie der Wolf sein Bier mochte, wieso auch nicht denn sie war eine gute Beobachterin und selbst das hatte sie noch in diversen Trainings schulen können. So eine Ausbildung zum Detective war eben auch nicht das was man einfach mal eben so absolvierte.
Hm, glaubst du? Ich bin mir fast sicher das du voller verborgener Talente und Wesenszüge steckst und ich freue mich sie kennen zu lernen.“ meint sie auch nur lächelnd zu ihm hin. Zumindest schien sie bereit ihn besser kennen zu lernen, wieso auch nicht. Er war ansehnlich und sie schienen sich die gleichen Vorlieben zu teilen. Seine Gegenwart gefiel ihr und er strahlte so eine unheimliche Ruhe und Selbstsicherheit aus, welche Frau mochte das nicht?
Außerdem war er bestimmt ein Freigeist und genau die mochte sie, und sie konnte mit dem leben was es bedeutete solche Personen in das eigene Leben zu lassen. Immerhin war sie auch ein Freigeist und davon nicht zu wenig. Mancher war daran schon gescheitert und die wenigsten waren bereit dazu ihr die Freiheiten zu lassen die sie benötigte um zufrieden zu sein. „Danke.“ hört sie sich sagen, ein wenig aus den eigenen Gedanken heraus gerissen, aber das störte sie nicht. „Falls doch, nun dann hatte ich Pech und der Wolf hoffentlich einen stabilen Magen, mancher sagt mir nach ich sei schwer zu verdauen.“ erwidert sie auch gänzlich bester Dinge.
Seine geschickten Finger luden sie zumindest dazu ein, sich zu entspannen was sie auch sogleich tat. „Oh und wie ich es genießen kann.“ fast schon schnurrend ist die Stimme der jungen Frau … die so entspannt in ihrem Bett lag, wenn auch schon wieder gänzlich nackt doch das kümmert sie kaum, er kannte ja nun schon alles interessante an ihr und falls nicht hat er genug zeit das auch heraus zu finden. „Das brauche ich auf jeden Fall öfter, mein Job ist echt anstrengend.“ und um einer Frage vor zu beugen, kommt von ihr auch gleich nachgesetzt „Bevor du fragst … ich verdiene meine Brötchen damit böse Jungs zu suchen und zu verhaften. Drogendezernat. Ich kann dir immerhin zu jedem Zeitpunkt sagen wo man guten Stoff bekommt … um nicht zu sagen wo man den Besten bekommt.“ ja. Das meint sie ernst, denn so entspannt wie sie langsam unter seinen Fingern wurde, darf er sich sicher sein das sie in die Richtung nicht log. Aber nun ja, wie ein Detective sah sie wohl als letztes aus, aber wenn sie in Drogen machte darf man ruhig auch etwas freizügiger herum laufen und sein … vielleicht ist sie auch ein Böser Cop? Nun wer weiß das schon so genau. „Erzählst du mir etwas über deine geheimen Fantasien?“ schnurrt sie nun wirklich, ähnlich wie eine große, zufriedene Katze.
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#46
"Dann lass dir genug Zeit mich kennen zu lernen, du wirst es nicht zu bereuen", vielsagend wanderten die Augenbrauen nach oben, parallel dazu auch noch die Mundwinkel, alles was er eben aktuell freiwillig bewegte und so auch den Kopf schief legte. Das seine Flasche ziemlich schnell leer war, war klar immerhin waren sie hier auf keinem Kindergeburtstag sondern viel mehr unter Erwachsenen Leuten, die wussten was sie wollten. Aktuell vor laute Lust zwar nicht wussten was sie taten und er hatte ja auch bisher noch nicht realisiert, das er die Hexe wahrscheinlich geschwängert hatte, doch daran würde er ohnehin so schnell nicht denken. Das war nicht seine Welt und nicht seine Art, doch das wusste sie ja jetzt noch nicht.
"Tja, vielleicht bin ich beim nächsten Mal auch wieder in der Nähe", lachte er und beobachtete sie dabei einfach nur noch, lächelte dazwischen wieder zufrieden und fast glücklich, auch wenn es bei ihm dann wohl eher in einen neutralen Gesichtsausdruck glich.
Er hatte gerade nichts zu sagen und massiert einfach zufrieden weiter, passt den Druck an, passt alles an damit es für sie angenehm wird ist und bleibt. "Du kannst mich ja mal anrufen, ich meine, wenn du meine Nummer bekommst", natürlich verkniff er es sich nicht ihr einen kleinen Kuss auf die Halsbeuge zu legen und zufrieden vor sich hin zu grinsen. Natürlich zuckte er bei ihrer Aussage mit den Schultern. "Dann wären wir uns so schnell nicht über den weg gerannt.", er kifft zwar hin und wieder mit freunden, einfach weil es hin und wieder gut tat, aber er selbst besorgte den Stoff nur sehr selten und dann wusste er ja auch schon wo er hin gehen musste. "Mit so Zeug habe ich nämlich schon lange nichts mehr am Hut", klar war das hin und wieder nicht ganz so schlecht, aber aktuell verweigerte er alles was mit Drogen zu tun hatte.
Bei ihrer Frage zogen sich seine Mundwinkel nach oben und er fuhr mit seiner Massage fort, "Wenn ich dir das jetzt gleich erzähle, hast du ja keine Möglichkeit mehr sie heraus zu finden, das wäre dann doch auch langweilig, nicht?, klar schmunzelte er und hauchte ihr nochmals einen kleinen Kuss auf ein Schulterblatt, einfach um ein wenig Abwechslung rein zu bringen. "Willst du mir denn was erzählen das ich wissen sollte?", fragte er neugierig nach und massierte sanft ihre Seiten.
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#47
Mehr und mehr weicht die Verspannung aus ihren Muskeln, das wird er merken können denn untätig bleibt er ja wohl kaum. Die Hexe unter ihm wusste wie man sich entspannte und sie wusste wohl auch wie gut das ging wenn man geschickte Finger zur Hand hatte, die einen massierten. So brummt sie auch hin und wieder leise auf wenn die Finger besonders verspannte Regionen fanden und sich daran zu schaffen machten. Man kann ja sagen was man wollte, die junge Frau unter den kundigen Fingern räkelt sich ein wenig den massierenden Fingern entgegen.
Sie wusste das zu nehmen und so lauscht sie auch seinen Worten, wobei sie leicht schmunzeln musste ob der Entgegnungen. „Ich habe nie gesagt das ich dich festnehmen würde, aber gut zu wissen das du kein ganz so böser Junge bist.“ meint sie auch als Entgegnung auf seine Worte ehe sie die Augen schließt und es sich weiter gut gehen ließ. „Wieso sollte ich deine Nummer nicht bekommen? Du bist bestimmt keine Eintagsfliege, oder doch?“ falls doch, musste sie ihre Menschenkenntnis eindeutig noch einmal überprüfen, ob die vielleicht irgendwie kaputt gegangen war oder so. Doch noch schien es so zu sein das sie sich nicht all zu sehr in dem hübschen Kerlchen getäuscht hatte, denn wie es wirkte schien der auch nicht unbedingt Lust zu haben sich nur über die verschiedenen Möbelstücke zu bewegen, sondern auch ein wenig Nähe zu genießen und sich zu unterhalten und irgendwie kam ihr das entgegen. Es war selten das sie überhaupt Lust hatte ihre Flirts und One Night Stands besser kennen zu lernen.
Doch das hier fühlte sich auf eine merkwürdige Weise sogar fast schon richtig gut an. „Möchtest du mich also retten? Hm, das ist fast schon ein Angebot das ich nicht abschlagen möchte.“ langsam dreht die junge Frau sich auch unter den Bewegungen des um, es ist ja nicht so das sie nur einen Rücken hatte, nicht wahr? Er wird ihr schon nichts weg gucken, da war sie sich mehr als nur sicher. Nun aber öffnet sie auch die Augen wieder und zieht ein Bein ein wenig an, so das sie den Fuß auf der Matratze abstellen konnte. Dann schiebt sie beide Hände unter ihren Kopf und macht es sich so bequem. „Hm, will ich dir etwas erzählen, ich weiß nicht. Du meinst außer das ich Polizistin bin? Ich denke nicht … wobei es da bestimmt noch einiges über mich zu wissen gibt, aber willst du das nicht auch lieber selbst heraus finden?“ fragt sie ihn auch, ehe sie den Fuß anhebt und diesen leicht auf seinem Oberschenkel ablegt. Dabei hält sie den Blick in seine Augen gerichtet.
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#48
"Nun ja, eine Fliege bin ich nicht und da du weißt was du tust...", er grinst vielsagend und haucht ihr einen Kuss zwischen ihre Brüste als sie sich umdreht und sieht ihr danach in die Augen. Das sie das hier genießt lässt ihn einfach nur noch grinsen. Immerhin konnte er ihr so noch etwas gutes tun bevor er sich wieder an seinen persönlichen Spaß macht. Nun ja, sie kam ja dabei auch auf ihre Kosten, sonst wäre das ganze ja ganz schön unfair. Ein blick durch das Schlafzimmer ließ erkennen, dass sich das Kopfende des Bettes nur zu gut anbot die junge Dame an dieses zu fesseln, was er auch ziemlich sicher vorhatte.
"Ich hoffe ja, dass du dich danach auch gebührend dafür bedankst", grinste er und strich ihr sanft über seine Brust und strich ihr die Haare aus dem Gesicht und lächelte sie weiterhin freundlich an. Er mochte die Situation gerade hier und das merkte man ihm auch an. Sanft strichen seine Hände über ihre Seiten und hoch zu ihren Schultern, über ihre Brust runter zu ihrem Bauch und lächelte dabei zufrieden. "Dann werde ich es heraus finden", er grinste und sein Blick ging zu ihrem Nachtkästchen, wo ein Seil raus hänge, er beugt sich über sie, schiebt sie dann doch lieber etwas hoch und grinst frech. "Dann wollen wir dich auch mal weiter verwöhnen, immerhin mag ich das Schlafzimmer viele zu gern", musste ja auch eingewiehen werden, oder? Zumindest mit ihm.
Mit dem Seil in der Hand band er zuerst mit einem leichten Grinsen ihr erstes Gelenk fest, nicht zu fest aber auch nicht zu locker, viel eher ganz leicht und zieht es anschließend durch das Bettgestell, wieder zu ihrem anderen Handgelenk und bindet das Seil auch dort fest. Irgendwie mochte er es und es war auch nicht das erste mal das er eben so etwas tat. Aus diesem Grund auch fing er an sanfte Küsse auf ihrem Körper zu verteilen, biss in ihre Brustwarzen, schaute das es ihr dieses mal ganz sicher die Sinne vernebeln wird. Er würde auf jeden Fall sein bestes geben.
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#49
Das Schlafzimmer musste generell noch eingeweiht werden, er konnte ja nicht ahnen das er der erste war den sie so nah an sich heran ließ das er wusste wo und wie sie wohnte. Doch das soll ihn jetzt auch nicht kümmern. Sie räkelt sich weiter genießend und schnurrt leise vor sich hin, während er brav antwortete auf die Aussagen die sie tätigte. Das lässt sie auch schmunzeln. „So so, keine Fliege … nun ich bin mir sicher das ich ein gutes Händchen für die Männer habe die ich mit nach Hause nehme.“ meint sie auch nur leise, ohne das es sich anhörte wie ein Vorwurf, denn einen solchen wollte und würde sie ihm nicht machen.
So gebührend wie du mich lässt, ich werde keine Schulden unbeglichen lassen.“ ihr Körper reckt sich seinen streichenden Fingern auch etwas entgegen, kurz schließt sie auch ihre Augen, ehe sie bemerkt was er vor hatte. Soll er das machen, aufhalten wird sie ihn nicht. Soll er das Seil heraus holen und das raue Material um ihre Handgelenke legen können, ohne das sie sich wehrt. Es schien ihr Interesse geweckt zu haben wie weit er wohl gehen würde.
Um einen besseren Halt zu haben fasst sie sich auch die Seile um die Handgelenke und krallt sich dort ein wenig hinein, ehe sie wieder die Augen schließt und ihn machen lässt. Das sanfte beißen, die Küsse … sie keucht hier und da leise auf, ihr Körper zuckt ein wenig … was auch immer er erreichen wollte, scheinbar hatte er Erfolg damit ihre Sinne zu narren und sie einfach genießen zu lassen. Doch, ihre Entscheidung schien die richtige gewesen zu sein ihn mit zu nehmen und scheinbar war er wohl auch der Meinung noch nicht ganz fertig zu sein. Kam ihr nur entgegen. Und das Öl zwischen ihrem Rücken und dem Bettlaken fühlte sich so geschmeidig und so weich an, herrlich um genau zu sein. So zieht sie auch etwas an den seilen, ohne sich jedoch wirklich gegen sie zu wehren.
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#50
Woher soll er denn wissen, das er der erste Kerl war, des es in ihr Schlafzimmer geschafft hat? Er war da nicht sonderlich geschickt darin soetwas zu bemerken. Sanft war er noch, immerhin strich er noch sanft über ihre Unter und Oberarme als er sie festband. "Sicher? Mal schauen ob du dich nicht verbrennt", wenn er wüsste wie sehr er sich gerade hier ran verbrennen würde. An dieser jungen Dame. Er wusste ja noch nichts außer das er heilfroh war, dass sie ihre Kette abgelegt hatte.
Seine Lippen fanden den wen zu ihrer Brust, umspielten diese, leckten frech über ihre Brustwarze und dann lieber wieder hoch zu ihren Lippen. Kurz darauf zog er dann doch seine Hose auch noch aus, also, sozusagen seine Unterhose viel mehr hatte er ja auch nicht mehr an. Um sie noch etwas zu reizen, strich sie sanft über die Innenseiten der Oberschenkel, bis kurz vor ihrer Mitte , um anschließend zur Seite zu gehen und ihre Hüfte leicht anzuheben, nur um es sich leichter zu machen. Dieses mal würde er sie nicht mehr so vorsichtig behandeln, immerhin hatte er mitbekommen das sie nicht gerade von der zart beseideten Seite ist.
So ging es auch nicht mehr lange, bis er in sie eindrang, nicht ohne seine Lippen mit den ihren zu verschließen, forderte sie zu einem Kuss raus, frech, anhaltend, fordernd, bewegte seine Hüfte dieses mal um vieles tiefer und intensiver als vor nicht einmal einer Stunde. Kurz sah er zu ihr hin und würde sich allem anpassen was sie gerne hätte. "Das Bild gefällt mir fast noch besser", meinte er zwischen ein paar keuchenden Atmezügen.
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#51
Sie war eindeutig der Meinung sich nicht an ihm zu verbrennen, und wieso? Nun ja das war doch deutlich, oder? Er gab ihr schlicht genau das was sie wollte und das ohne sie zu etwas zu zwingen. Schließlich ist das alles ein Geben und Nehmen und er soll durchaus haben was er wollte, ohne dabei zu kurz zu kommen. Die Hexe in ihr hatte zumindest Spaß mit ihm und sie fand das könnte schlechter laufen. Er war immerhin kreativ, bisher hat sich das hier noch kaum einer gewagt sie zu fixieren, aber wieso nicht das ist immerhin etwas neues und kam recht unverhofft.
So sehr sie auch gehofft hatte es würde eine zweite Runde geben, um so mehr überraschte es sie das er sich so wenig zeit ließ, für ihr Verhältnis war das faktisch das zweite Mal direkt hintereinander und es soll sein Schaden nicht sein. Das reizen geht auch nicht nach hinten los, sie keucht erwartungsvoll auf, und zuckt etwas mit dem Hintern als er nicht tat was zu erahnen gewesen wäre und so zieht sie auch ein wenig an den Handfesseln. Das ist schon irgendwie gemein, aber das Lächeln auf ihren Lippen lässt vermuten das sie damit gerechnet hatte das er es ihr nicht all zu einfach machen würde.
Da sie sich nicht wirklich wehren konnte, nicht das sie das wollte, kann er machen was auch immer er wollte und sie ist allerdings nur so nett und spreizt die Beine damit er sich besser dazwischen positionieren konnte. Sie dazu zu bringen zu keuchen hat er ja schon geschafft, spätestens mit seiner Zunge an ihren Brustwarzen, keine Frage er wusste wie man Frauen reizte, elendes Spielkind! Das hätte sie ihm auch am liebsten gesagt, wenn er nicht durch seinen Kuss dafür sorgen würde das die Worte ihr im Rachen stecken bleiben würden. Solange er es bei den tiefen, intensiven Stößen belässt wird er keine Probleme mit ihr haben, man kann fast schon sagen das sie ihn willig aufnimmt und ihm den Unterleib entgegen bringt, während sie in dem heißen Kuss gibt was er wollte. Doch schließlich schlingt sie ein Bein um seine Hüfte und als er den Kuss kurz löst, raunt sie ihm nur keuchend entgegen „Pass auf, das du dich nicht darin verlierst.“ ehe sie die Augen wieder schließt und ein deutliches „Oh jaaaa....“ ihre Lippen verlässt. Da kann Mann sich austoben, diese Frau mochte es einfach nicht so unendlich sanft und zart haben wie manch andere.
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#52
Jay war nicht sonderlich vorsichtig aber auch nicht so grob, dass er ihr unabsichtlich weh tat. Reizend glitten seine Lippen über ihre Brust, er biss sanft hinein, saugte frech an dieser und bewegte die Hüfte als er in ihr war deutlich intensiver als zuvor.
Schnell hatte er gemerkt, dass die kleine Hexe hier nicht nur kuscheln wollte und so blieb er auch dabei sie dazu zu bringen es mehr als nur zu genießen. Schon öfter hatte Frau sich beschwert das er wohl nicht vorsichtig genug war, weshalb er auch vorher im Pool wohl lieber ein wenig ihren Körper gereizt hatte anstatt gleich das zu tun was sie eben hier taten.
Sich nicht in dem Bild verlieren? So schnell sicher nicht! Er wusste ja was er wollte und vor allem von wem er es bekommen konnte und sie hier würde er sich ganz sicher merken.
es ging noch eine Weile bis der Herr sich nicht mehr zurück halten konnte und das er das zweite mal heute nicht an ein Kondom gedacht hatte hatte er bisher noch nicht überrissen. Verhütung war doch Frauensache, oder? Also zumindest in seiner Welt war das so.
Noch blieb er etwas herber Atmend über sie gestützt und strich ihr zärtlich über die Wange, legte nochmals die Lippen auf die ihren und zog sich anschließend aus ihr zurück, löste ihre Fesseln und streichelte sanft über die Handgelenke welche doch ein wenig was abbekommen hatten. "Ich hoffe Madame hatte gleich viel Spaß", hauchte er nur gegen ihr Ohr und legte noch einen federleichten Kuss auf ihren Hals. Sozusagen als kleiner Abschluss.
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#53
Immerhin kann sie am Ende behaupten auf ihre Kosten gekommen zu sein, und so wie er sich anstellt wird er eindeutig noch öfter in ihrem Bett landen. Sie konnte auch nicht anders als genießend zu stöhnen und so kund zu tun wie sehr es ihr gefiel das er sich anstrengte ihr zu bieten was sie mochte. Es durfte auch gerne noch etwas gröber sein, aber sie will ja nicht sagen dass er zu vorsichtig wäre. Das war er mit Sicherheit nicht, mal sehen wie weit man ihn treiben konnte. Doch momentan war sie deutlich genug zufrieden mit seiner Listung. So wird er auch bemerken wie sie sich ihm entgegen reckt und wie sie hier und da ein wenig lauter aufkeucht als noch zuvor. Wenn man ihr eines lassen kann dann die Tatsache das sie nicht zögert ihn wissen zu lassen was ihr besonders gut gefiel und das waren nun einmal seine Zähne und eine etwas ruppigere Gangart.

So oder so endet ja bekanntlich alles einmal, so auch diese angenehme Situation. Das wird auch einmal mehr darauf hinaus laufen das der Wolf wohl nicht so recht an sich halten konnte, doch genau darauf soll es auch nochmals hinaus laufen. Als er dann später meint diese Frage stellen zu müssen brummt die dunkelhaarige auch zufrieden. Auch wenn ihre Handgelenke ein wenig gerötet waren, das wird sich wieder von allein bessern, denn weh tat es ihr auch nicht wirklich wie sie wusste. Doch wenn man soweit wieder zu Atem gekommen war, packt sie sich auch den hübschen Mann am Nacken und zieht ihn ein wenig zu sich hinab, wobei sie es sich nicht nehmen lassen kann ein Bein um seine Hüfte zu schlingen und ihm zunächst einen stürmischen Kuss zu geben. Erst als sie diesen wieder gelöst hat bekommt er auch seine Antwort. „Ich werde mich nicht beklagen, der Keller wird langsam immer attraktiver.“ Schnurrt sie ihm entgegen, ehe ihre Finger weich über seinen Nacken streichen. Doch los lassen tut sie ihn nicht, ganz im Gegenteil, wenn er nicht aufpasst dann liegt er schneller mit dem Rücken auf dem zerwühlten Lacken und hat sie auf seiner Hüfte sitzen als er gucken kann. So würde sie dann auch zu ihm hinab schauen und mit einer Hand die Haare aus dem Gesicht streichen. „Also, wie war das gleich noch? Das verspricht eine interessante Begegnung zu werden .. interessanter als ich mir Wald zunächst noch gedacht habe hübsches Heißblut.“ Sie kann nicht anders als ihn so zu nennen. Immerhin kommt man so auch noch in den Genuss der erhitzten haut des Wolfes sie so noch gut zu spüren ist.
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