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Herzlich Willkommen im "Through the Ashes"

News


28. Mai

Der Foren-Plot "Riddled as the tide" ist gestartet. Demnächst erwartet euch noch eine kleine Überraschung :)
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Das "Through the Ashes" ist ein Fantasy-Crossover Board, in dem neben eigenen Charakteren auch an das Forum angepasste Serien- und Filmcharaktere gespielt werden dürfen. Wir haben eine offene Storyline, die in Kapiteln unterteilt ist und mit Forenplots in eine bestimmte Richtung gelenkt werden kann. Das "Ashes" wurde im September 2017 eröffnet und hat schon so einige Höhen und Tiefen durchgemacht, doch dank unserer aktiven User blicken wir nun schon auf über zwei Jahre RPG-Geschichte zurück und entwickeln uns ständig weiter.

Genre: Crossover-Fantasy
Rating: L3S3V3, 18+
Spielort: Los Angeles und Umgebung

Inplayzeitraum: November & Dezember '17 | Januar '18
Nächster Zeitsprung: noch nicht fest

» Steckbrief im Profil
» freiwillige Teilnahme an Plots
» Awards
» NPC Account
» 20 User mit ca. 60 aktiven Charakteren
» Anschluss garantiert <3

Seit dem 1. Dezember 2019 bitten wir vor der Registrierung eines Accounts vorher eine Vorstellung des Charakters anzufertigen. Darin enthalten sollten folgende Stichpunkte sein: Fähigkeiten, Charaktereigenschaften, Beruf und Leben in Los Angeles. Optional wäre noch eine kleine Erklärung darüber was du dir als User für deinen Charakter erhoffst und wünschst und auch welche Ziele dein Charakter hat. Du kannst für dein Konzept so viel schreiben wie du magst, es muss nur einen ersten Einblick in diesen geben und uns zeigen, dass du dir schon Gedanken über ihn gemacht hast. In deinem Thread können auch schon bestehende User Kontakte und Verknüpfungen anbieten damit Anschuss gewährleistet wird. Mehr dazu findest du hier: Vor der Anmeldung

Das Forum ist ein Rollenspiel mit dem Rating FSK 18. Das heißt, du darfst dich erst ab einem Alter von 18 Jahren in diesem Forum anmelden. Unser RPG-Rating ist L3S3V3, womit wir unseren Usern beim Schreiben keine Grenzen setzen, solange sie nicht gegen geltende Gesetze verstoßen.

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Kapitel


Riddled as the tide Am Strand von Venice wird die enthauptete Leiche eines Wesens gefunden, das man am ehesten als “Wassermann” oder “männlicher Nix” identifizieren würde. Die Fotos und Videos gehen schneller viral als die Regierung Handys konfiszieren und die Löschung der Beiträge im Internet veranlassen kann. Verschwörungstheoretiker finden ein gefundenes Fressen im Leichenfund und gleichzeitig tauchen vermeintliche Experten auf, die behaupten, dass die Untersuchung des Körpers nicht auf ein nicht-menschliches Wesen hindeuten würde. Die Beweise jedoch scheinen vernichtend. Die Menschen werden misstrauisch. Oder ist doch alles nur ein äußerst gelungener Scherz? Wer war dieser Mann mit Fischschwanz genau und wieso wurde er getötet und so offensichtlich am Strand liegen gelassen? Los Angeles steht Kopf. Nicht jeder begrüßt eine womögliche Offenbarung, denn was passiert wohl sollte herauskommen, dass es noch mehr als bloß die Menschen gibt? Die Fronten zwischen den Offenlegern und den Bewahrern des Geheimnisses um ihre Existenz könnten sich verhärten. War all das vom Mörder geplant oder wollte er sich nur an das von ihm erschaffene Chaos erfreuen? Lasst es uns gemeinsam herausfinden.
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Der Wolf war's!
13. Dezember / später des Abends / Jay Sawyer & Fiara Anderson

#1
cf.Schwarzkäppchen und der Pilz

Bitte wer ist hier langweilig? Es ist doch nicht gesagt das sie ihm nicht ein Messer in den Rücken stechen würde, oder? Was ist denn interessanter als eine gute Jagd? Nicht viel und so soll der Wolf mal schön ruhig bleiben, wenn er nicht will das er hinterher Stiefel putzen durfte. Sie blickt ihn also an und als er meinte das sie kochen soll was sie gerne isst, musste sie doch eigentlich gar nicht mehr einkaufen! Das hätte ihm auch früher einfallen können, aber sie will ja mal nicht so sein. Etwas Missmut kann er bei ihr wohl sehen, ehe sie sich dann zusammen reißt und die Autotür wieder öffnet, nur um zu ihm zurück zu blicken. „Dann können wir gleich weiter fahren.“ sagt sie lediglich ehe sie wieder einsteigt. Das hieß wohl das er nicht im Regen stehen bleiben musste, und er wieder hinter ihr her schleichen durfte.
Die Hexe, oder sagen wir die so süß duftende Frau wird sich also wieder hinters Steuer klemmen und dann weiter fahren. Scheinbar hat sie also genug zu Essen zuhause als das es auch für zwei Personen reichte. Das mag viel oder wenig über sie aussagen, aber das wird er dann wohl später zu sehen bekommen. Die Fahrt wird noch einige Minuten in Anspruch nehmen, bis sie endlich, endlich blinkt um in eine Auffahrt ab zu biegen. Dort angekommen steigt sie auch wieder aus dem Wagen aus und schaut ihn an. Wenn er dann soweit sein Motorrad geparkt hat deutet sie auch zur Tür bevor sie ihre Sachen aus dem Kofferraum heraus holt. Nur kurz schweift ihr Blick in den Nachthimmel, ja bisher schaut das soweit ja noch ganz gut aus, dann mahnt sie sich auch zur Konzentration, sie wollte hier immerhin nicht in irgendetwas hinein laufen das ihr nachher noch das Genick brach. Den Wagen verschlossen, wird sie dann auch zu ihm treten und die Tür zum Haus öffnen.
Ihr Geruch schlägt ihm wohl als erstes entgegen, denn immerhin wohnt sie ja hier. Zudem mischt sich allerhand Kräutergeruch darunter. Wenn sie wüsste das er eine so verteufelt gute Nase hat, würde sie jetzt nicht mit ihm hier stehen. Im Eingangsbereich kann man seine Schuhe und die Jacke lassen, er kann da auch seinen Helm ablegen, sie zumindest wird die Stiefel ausziehen und die Socken gleich hinterher um Barfuß über den angenehm warmen Fußboden zu laufen. Das Licht geht automatisch an und das nicht einmal total hell, sondern mehr angenehm gedimmt.
So schließt sie auch die Tür und las diese ins Schloss fällt kann man meinen das ist wie eine Zellentür die zugefallen ist, nun die Tür ist eben schon recht schwer und somit wohl auch sehr stabil gebaut. „Einfach geradeaus durch, möchtest du was trinken?“ immerhin ist sie bei dem 'du' geblieben, das ist ein Anfang. Er würde etwas vorgehen müssen um in den offenen Küchen und Wohnbereich zu kommen. Rechter Hand wird beim vorbei laufen auch der Kräutergeruch kurz enorm intensiv, bis er dann weit genug weg ist als das dieser Geruch ihren eignen nicht mehr überdeckt.
Sie geht bis in die Küche und macht dort zunächst den Kühlschrank auf um eine Flasche gekühlten Wein hervor zu holen der angenehm süß duftet, selbst durch den geschlossenen Korken wird er das schon wahrnehmen können. Nun zeigt sie auch deutlich mehr Haut, da unter der Jacke lediglich ein eng anliegendes Top zu finden ist. Ihr Blick wandert auch wieder zu ihm hin. „Ich kann dir ein Glas Honigwein anbieten, oder auch etwas anderes.“ sie hat soweit sie wusste so gut wie alles da was man trinken konnte.
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#2
Zufrieden tuckerte er hinter ihr her, viel zu Sagen hatte er nicht gehabt und soll sie ruhig ein wenig eingeschnappt sein, das er es nicht gleich gesagt hatte, aber war auch davon ausgegangen, dass sie irgendwas essbares zuhause haben würde, wenn sie ihn schon einlud.
Vor dem Haus angekommen stellte er seine Maschine ab, hing den Helm an die Stange und zog den Zündschlüssel ab. Ging wieder zu der hübschen Dame und grinste sie freundlich an. "Gern, was auch immer du offen hast", auch hier war der Wolf nicht kompliziert. Die Schuhe hatte er ausgezogen und vor der Haustüre abgestellt, die Jacke am Kleiderhaken aufgehängt. Das lockere schwarze Shirt war hier ja auch noch genug. "Honigwein?", fragte er etwas verwirrt, immerhin hatte er so etwas noch nie getrunken und auch deshalb legte er den Kopf etwas schief. Dieser Kräutergeruch war ziemlich penetrant und biss in der Nase, aber das würde er jetzt nicht sagen, er musste ja wirklich nicht unhöflich werden.
In der offenen Küche angekommen blieb er stehen und strich sich durch die leicht zerzausten Haare. "Kann ich dir irgendwas helfen?", wenn er sich schon selbst einlud würde er auch helfen wollen. "Das unter dem Mantel so eine Hübsche Dame steckt", stellte er nur fest und musterte sie mit einem anzüglichen Grinsen. Er war eben auch nur ein Kerl. Klar, auch ein Wolf, aber er tickte wie jeder andere Kerl. "Hast du einen eigenen Kräutergarten oder sammelst du das alles im Wald?", fragte er ruhig nach, versuchte irgendwie Interesse zu zeigen, was gar nicht so einfach war. Er hatte da immer ziemliche Schwierigkeiten weil er gern mal genervt oder auch desinteressiert wirkte, was er aber oft nicht einmal war.
Als er an ihr vorbei ging, ließ er ganz unauffällig einige Finger über ihre Hüfte streichen und wusch sich die Hände. So dreckig stand er sicher nicht in der Küche.
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#3
Ja dann wird es Honigwein.“ meint sie auch gut gelaunt und gerade als sie sich umdreht da läuft er auch an ihr vorbei und sie kann kurz die frechen Finger spüren was sie schmunzeln lässt. Ungeniert lässt sie den Blick hinter ihm her schweifen. Immerhin kann der sich sehen lassen, wenn der jetzt auch nur noch Ansatzweise wo viel Spaß bringt wie die Optik verspricht, dann könnte das eine durchaus nette und angenehme Bekanntschaft werden.
Er kann sich auch die Hände waschen, da liegt in der Küche auch ein Handtuch woran er sich schließlich die Finger trocknen kann. Als er damit fertig ist steht Kräuterkäppchen auch vor ihm und das nicht gerade weit entfernt, und reicht ihm eines der beiden Weingläser hin in denen der helle, honigfarbene Wein schimmert. „Danke. Du hast aber doch wohl nicht erwartet das ich mich im Wald schon ausziehe, oder?“ fragt sie ihn schmunzelnd und wartet bis er ihr das zweite Glas abgenommen hat.
Der süße Geruch sollte selbst für seine Nase angenehm zu riechen sein, und jetzt wo sie vor ihm steht und das auch noch so nah, wird er an ihr auch neben dem eigenen Geruch den sie nun einmal hatte, auch den des Waldes wahrnehmen können in dem sie bis vor kurzen ja noch herum gekrochen ist. Wenn sie das zweite Glas los geworden ist hebt sie auch das eigene Glas an und will dies wohl leicht gegen seines stoßen lassen, ehe sie mit einem „Lass es dir schmecken, ich stelle ihn selber her.“ einen kleinen Schluck davon nimmt. Vergnügt blitzen die Augen der jungen Frau vor ihm auch schließlich auf, ehe sie den Kopf etwas auf die Seite legt und den Blick langsam an ihm herab wandern lässt.
Momentan sammel ich noch alles im Wald, aber ich habe durchaus vor mir einen an zu legen. Und was machst du in deiner Freizeit so, außer armen Frauen im Wald auf zu lauern, gut aus zu sehen und dir schöne Bilder unter die Haut stechen zu lassen?“ neugierig, sie? Natürlich ist sie neugierig. Das merkt man an ihrer ganzen Haltung. „Ich frage mich wie hübsch das ist, was unter dem Shirt noch so wartet.“ spricht sie auch laut aus was sie dachte … Essen, ja da war was. Das nimmt sie auch gleich auf.
Wie klingen für dich frische Steaks vom Grill und ein frischer Salat dazu?“ denn genau das hatte sie da, Fleisch und Salat!
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#4
"Nein, hatte ich nicht", dieses anzügliche Grinsen auf seinen Lippen, welches immer mal wieder mit ihr spielte, konnte er nicht mehr ablegen. Natürlich legte er eine Hand an ihre Seite und nahm eines der Gläser an sich. Brav stieß er auch mir ihr an und musterte sie nochmals aus der Nähe. Sie sah gut aus und das wusste sie wahrscheinlich. Sie war schlank, aber nicht dürr, hatte Rundungen wo sie verdammt nochmal hin gehörten.
Natürlich schmeckte das Zeug, ach wenn es ziemlich süß war aber er konnte damit umgehen. Besser wie bitter allemal. "Dann kann ich dich ja nicht mal mehr im Wald besuchen, da passt es mir schon besser, wenn du im Wald rum rennst. Hobbytechnisch... Nicht viel. Wandern, ich geh klettern, hin und wieder ein wenig trainieren, ansonsten Zeichnen, ich bin Hauptberuflich Tätowierer", versuchte er ein wenig was zu erzählen und nippte wieder an dem Glas, Schmeckt gut, nur bin ich etwas so süßes nicht gewohnt", ehrlich war er, das konnte man nicht abstreiten.
"Finde es heraus, ich hab keine Scheu meinen Körper zu zeigen", provozierte er sie schon fast ein wenig und legte eine Hand leicht an ihre Seite um mit dem Daumen zart über ihre Rippenbögen zu fahren. "Ein Blatt vor den Mund nimmst du ja nicht, oder?", fragt er neugierig nach und legte den Kopf leicht zur Seite, grinste.
"Das klingt nach einem verdammt guten Essen" und schon waren sie bei einem anderen Thema. Aber zu was es heute noch kommen wird, ist ziemlich klar. Er hatte nichts dagegen, er befürwortete es sogar. "Und du sonst, Hobbys, Freizeit, Vorlieben?", was er meinte war ziemlich klar.
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#5
Da möchte wohl jemand wissen wie weit die Dame vor ihm gehen würde, oder? Diese nimmt sich noch einen Schluck von dem Wein ehe sie das Glas sinken lässt und ihn weiter anschaut. Seine Finger bemerkt sie wohl, allerdings geht sie darauf jetzt auch nicht groß ein. Soll er sie anfassen, sie mochte es angefasst zu werden, und von einem Typen wie ihm … noch viel lieber! Immerhin hatte er etwas das sie anziehend fand, kam nicht oft vor. Er wird also bemerken das sie wohl einen Augenblick nachdachte, ehe sie sich auch vorbeugt und das Glas hinter ihm auf der Arbeitsfläche abstellt.
Du möchtest mir also im Wald auflauern, und warum?“ ihre Finger legen sich auch auf den Saum seines Shirts ehe sie das etwas fester greift und zwischen ihre Finger rutschen lässt, um es dann hoch zu schieben. Dabei blickt sie ihm auch noch immer in die Augen denn seine Reaktion wie ihre Fingerkuppen sanft seine Haut hinauf gleiten um das Shirt hinauf zu schieben. Sie stoppt auch nicht als sie es hoch genug geschoben hat, er wird wohl nicht umhin kommen ihr bei dem letzten Stück zu helfen damit er es über den Kopf ziehen kann. Erst wenn sie jetzt also ein Beuteshirt reichen ist tritt sie einen Schritt von ihm zurück um die Tattoos auf der Körperfront an zu schauen.
Ist weniger meine Art, da hast du wohl Recht. Im Wald hast du dich noch beklagt das ich so schroff zu dir war, bin ich dir jetzt etwa zu forsch?“ dreist? Aber doch sie nicht, niemals! Dann lacht sie auch kurz. „Ich kann dir auch Kräuterlimonade anbieten, aber mir ist danach Heute etwas zu trinken das auch in den Kopf steigt. Ich mag das Gefühl wenn ich diese leichte Schwere verspüre ohne das es mich einschränkt.
Sie kommt ehrlich noch dazu zu reden, das erstaunt sie auch selbst ein wenig, aber ja sie hat eine Ahnung worin das enden würde. „Feuer oder Fleisch? Was möchtest du lieber übernehmen?“ ihr Blick wandert auch wieder an ihm hoch, und wie sie ihm wieder in die Augen schaut zieht sie die Unterlippe leicht zwischen die Zähne. „Vorlieben? Findest du das nicht ein wenig zu forsch?“ so lässt sie natürlich auch die Unterlippe los, und greift erneut ihr Glas, doch vor ihm zurück weichen tat sie nun nicht. „Hm, also ich bin gerne in der Natur unterwegs, ich mag außergewöhnliche Orte, ich bringe meinen und den Körper anderer gerne dazu zu schwitzen. Außerdem neige ich dazu nicht zu wissen was ich besser nicht wissen sollte, also kann man mich schon als notorisch neugierig bezeichnen, hin und wieder lese ich sehr gerne. Wenn ich mich nicht gerade im Wald erschrecken lasse versuche ich die Stadt kennen zu lernen, ich wohne hier noch nicht all zu lange … also wenn du mir helfen möchtest ungewöhnliche, oder interessante Orte zu entdecken wäre ich dem denke ich nicht abgeneigt.
Er kann ihre Worte jetzt gerne so interpretieren wie er das gerne hätte, aber die Antwort was er machen möchte, ist er ihr noch schuldig. Lieber das Fleisch aus dem Kühlschrank holen, oder lieber den Grill anwerfen? Was sie jetzt für einen Beruf ausübt bleibt da zunächst unerwähnt, aber das ist ja nicht wichtig, oder? Sie kann auch nicht anders und schaut wieder an ihm hinab um die Finger langsam einer Kontor folge zu lassen die im Hosenbund verschwindet nur um daran ein wenig zu zupfen „Hast du auch einige Stellen ausgelassen?“ sie glaubte da ja nicht so wirklich dran und ja … ja das wird wohl genau darauf hinaus laufen an was er jetzt auch gedacht hatte, oder? Zumindest sieht es wohl anders aus wenn Frauen abgeneigt sind.
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#6
"Ich weiß nicht, vielleicht findet man gemeinsam ein Abenteuer", haute er nur gegen ihr Ohr, so wie sie vor ihm stand musste sie ja auch nicht schreien, hatte er nie gemusst. Sie war noch jung und hatte gute Ohren. Das hatte sie heute schon mal bewiesen. "Jetzt sind wir nicht mehr im Wald, jetzt sind wir bei dir. Ich dachte man spielt immer nach den Regeln des Hauseigentümers", er stellte sein Glas weg und hatte es neben dem ihrem auf die Tresen gestellte, damit sie ihn in Ruhe ausziehen konnte.
"Ich brauche keine Limonade, nur wenn ich zu viel von dem süßen Gift hier trinke, musst du mich leider bei dir auf dem Sofa schlafen lassen", drohte er ihr schon fast, vielleicht etwas zu warm und etwas zu frech. "Feuer", grinste er und zog die Augenbrauen dabei leicht nach oben. "Ich bin nicht forsch. Ich weiß nur sehr gerne, mit was ich es zu tun habe. Was mich erwartet, wenn ich bleibe", schmunzelt er frech und schob ihr Shirt nur sanft nah oben, um über ihre nackte Haut zu streichen. "Dafür bin ich immer zu haben, wenn du auch bei mir auf dem Motorrad mitfährst, an manche Orte kommt man mit dem Auto nicht", meinte er ruhig und hatte ein zufriedenes Grinsen auf den Lippen.
Frech grinsend hob er sie einfach hoch und setzte sie auf die Küchenzeile. "Kleines, du wirst alles noch früh genug sehen", einen Finger an ihren Kinn und er zwang sie fast in seine Augen zu sehen. "Aber jetzt essen wir mal was, danach werden wir schauen, was der Abend noch bringt, oder?", so wandte er sich ab und ging in ihren Garten, wo er alles gleich fand und da er seine Lunge gerne auch mal teerte, zog er ein Feuer aus der Tasche und hatte die Kohle recht schnell entzündet. Geduldig wartete er auf die hübsche Hexe aus dem Haus und betrachtete derweil den Garten. "Kann ich dir sonst noch was helfen?", er stand mitten im Garten und sah in den dunklen Nachthimmel, lächelte und war froh, dass die kalte Nachtluft um seine Nase strich.
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#7
Da ist aber wer dreist! Sie zieht eine Augenbraue etwas hoch als er seine Finger so ungeniert unter ihr eng anliegendes Top schiebt und doch bittet sie ihn nicht damit aus zu hören, wieso auch … sie würde sich wohl auch ausziehen wenn er das wollen würde. Immerhin hat sie noch einen BH unter dem Shirt und im Garten einen Pool. Den wird er gleich auch zu sehen bekommen, doch zunächst leckt sie sich erst einmal über die Lippen als seine warmen Finger frech über die nackte Haut streichen. „Du kannst so viel trinken wie du willst, ich muss aber leider gleich sagen das du unter gar keinen Umständen auf meinem Sofa schlafen wirst.“ das allerdings kann er nicht mehr falsch verstehen, denn sie leckt sie noch einmal über die Lippen. Ob er so gut schmeckt wie er aussieht? Das musste sie unbedingt erforschen, Heute noch! Eine guten Sünde ist sie nie abgeneigt, und er versprach eine zu sein.
Eine Dusche wird dich in jedem Fall erwarten, aber die musst du dir erst einmal verdienen.“ lässt sie ihn auch wissen, ehe es dann auch mit dem Hintern auf die Arbeitsfläche ging, so das sie ihre Hände kurz auf seine Unterarme legt und sich zusammen reißen musste … ach ne, Moment sie reißt sich nie zusammen wenn sie etwas so hübsches so nah hatte, so schlingt sie auch die Beine um seine Hüften um ihn kurz zwischen die eigenen Beine zu ziehen, dabei rutscht der verdammt kurz gehaltene Rock ein ganzes Stück hoch, aber das kümmert sie nicht wirklich. „Ich werde dich daran erinnern.“ entgegnet sie auch lediglich ehe sie ihn los lässt und ihm hinterher schaut. Zunächst wird sie die Getränke raus bringen und an die Tür stellen, ehe sie das Fleisch und den bereits geschnittenen Salat holt, die Flasche mit dem Dressing noch dazu und die bereits eingelegten Kartoffelecken. Die wird sie auch später zuerst … später? Später gibt es nicht … sie folgt ihm einige Augenblicke später auch und schiebt die Grillschale mit den Kartoffeln schon mal auf den Grill, das kann da stehen während der Grill anheizt, dann verschwindet sie auch noch um solche Sachen wie Besteck und dergleichen zu holen, man will ja nicht mit den Fingern essen.
Der Salat ist in einer großen Schüssel mit viel grünem Salat, unter anderem auch Blattsalat. Dazu gibt es Tomaten, einige Paprikastreifen und Gurken. Das mischt sie auch kurz mit einem großen Löffel durch ehe sie das neben das Dressing auf den Tisch stellt. Blut oder so hat sie nicht, aber der Teller mit dem Fleisch sieht auch sehr appetitlich aus, den stellt sie auch an den Grill ehe sie kurz zum Pool schaut und fast versucht ist ihn dort hinein zu stoßen, aber dafür war man viel zu weit weg. Ihr Rock ist immerhin wieder hinab gerutscht, doch endet der noch immer lediglich knapp über ihrem Hintern. Die langen, schlanken Beine sind dagegen nicht verborgen sondern gut zu erkennen.
Du kannst mir wirklich helfen, pass auf das nichts anbrennt, oder ist grillen nicht so deins? Ich würde mich gerne darauf beschränken dich einfach weiter ganz ungeniert mit Blicken aus zu ziehen.“ sie wird ihm auch sein Glas reichen und dann schmunzelnd das ihre in die Hand nehmen. „Worauf du dich verlassen kannst … das heißt nämlich das ich dir ungestraft zu nah kommen kann, ich könnte mir nichts besseres vorstellen.“ na ja, schon aber das geht wohl auf einem Motorrad kaum.
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#8
"Solange ich nicht im Keller schlafen muss, bleibe ich überall", ein wissender Blick zu diesem frechen Kommentar und schon war sein Image wieder da. Ein bisschen Bad-Boy, ein bisschen Model, ein bisschen Macho und eine Priese Arschloch. So musste man wohl den jungen Kerl zusammen gebaut haben. "Vielleicht habe ich ja auch Begleitung?", diese Frage wurde ihm ja schon fast in den Mund gelegt! Warum sollte er sie dann auch nicht stellen? Das wäre ja Verschwendung gewesen!
Würden sie sich schon länger kennen und wüsste sie sein kleines Geheimnis, hätte er den Scherz oben wohl eher gerissen, dass er auch auf dem Boden schlafen würde. Jedoch in Pelzform versteht sich. Als Mensch tat einem auch ziemlich schnell alles weh.
"Mal schauen ob ich mich dann auch noch daran erinnern kann", frech sein, das konnte er ziemlich gut. "Kann ich schon, versprochen und warum zum Teufel willst du mich anstarren? Ausziehen kannst du mich später", meinte er ruhig und ging anschießend als die Kohle anfing zu glühen schüttete er sie um und legte den Rost drauf, um dazu auch noch die Steaks drauf zu werfen. "Dazu musst du nicht Motorrad fahren", gab er zu und nickte sie zu sich, um sanft einen Arm um ihre Seite zu legen und frech zu grinsen. Die kleine war nicht schlecht, wirklich nicht, sie war irgendwie interessant und etwas bissig, doch das machte es ja auch aus. "Ich muss wohl wieder mal vorbei kommen wenn es wärmer ist", er nickte zum Pool und schmunzelte anschließend vor sich hin. Das hier war ja schon fast kitschig, aber in diesem Moment konnte er zumindest behaupten, dass er es mochte.
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#9
Bei der Hexe hat man wohl etwas Schlampe, ein wenig freches Mundwerk, hübsches Aussehen und etwas lasterhaftes hinein gemischt, ist ja auch ganz passabel geworden. Er sprach zumindest ihre Sinne an, das hatte er im Wald bereits getan nur das sie da nicht darauf aus gewesen ist mit dem nackten Arsch im Gemüse zu enden, nachher bei ihrem Glück noch Giftefeu! Als er davon spricht im Keller zu schlafen muss sie leise lachen. „Oh ja, ganz bestimmt lasse ich dich im Keller schlafen, dann schließe ich die Tür ab, werfe den Schlüssel weg und erzähle jedem das du die Stadt verlassen hast oder wie? Und wenn ich etwas von dir will lass ich dich an einer kurzen Kette raus … interessanter Gedanke.“ ihr Lachen klingt angenehm und warm, das muss der Neid ihr wirklich lassen, sie schien auch keine wirkliche Scheu zu haben sich berühren zu lassen, weshalb sie auch zu ihm tritt als er sie näher winkt. Kaum das sein Arm um sie gelegt ist bettet die dunkelhaarige den Kopf an seine Schulter heran um wieder an ihrem Glas zu nippen.
Der Pool ist beheizt.“ meint sie dann auch leise, ein wenig verheißungsvoll möchte man ihren Tonfall vielleicht nennen. Statt aber nun ruhig da zu stehen und in die glühenden Kohlen hinein zu blicken streicht sie mit den Fingerspitzen ihrer freien Hand -den Arm hat sie einfach vor ihren Bauch gebettet- über die Körperseite des Grillmeisters.
Ich fasse also zusammen, du willst mich dazu verführen mit dir unter die Dusche zu kommen, mir im Wald auflauern, und mich auf deinem Motorrad dazu verführen mit dir allein an verbotene Orte zu fahren. Ich muss sagen das sind ziemlich viele Dinge die du anbietest … woher weiß ich denn das du mehr bist als eine flüchtige, gut aussehende Bekanntschaft die hübsch aussieht und flotte Sprüche auf den Lippen hat?“ sie trinkt jetzt auch ihr Weinglas aus und stellt das seitlich am Grill ab ehe sie mit ihren Fingern in ihren Top hinein greift. Die Fingerspitzen streichen noch immer leicht über seine Seite hinweg, während sie mit der anderen Hand eine schmale Kette hervor fischt deren Anhänger tief in ihrem Dekolleté geruht haben musste. Das ist momentan wahrscheinlich aber ziemlich uninteressant für ihn, für sie ist das einfach eine gewohnte Geste die sie ganz unterbewusst ausführt. Dann schmunzelt sie auch und schmiegt sich leicht an seine Körperseite heran. „Mal sehen welche Talente du noch so hast außer gut aussehen und Sprüche reißen … mich würde etwas interessieren.“ sie hält einen Moment inne und hebt dann den Kopf um ihn wieder an zu sehen. „Würde ich zu dir kommen und sagen ich möchte gerne ein Tattoo haben und kann mich nicht entscheiden wohin und welches Motiv ich nehmen möchte ... zu welchem Motiv würdest du mir raten und wohin würdest du es mir setzen? Zeig mir die Stelle ... dabei nehme ich gerne deine Erklärung“ Gestallten wir das ganze doch ein wenig interessanter und mal nicht ganz so gewöhnlich. Essen und reden sowie etwas trinken kann jeder bevor man sich dazu entscheidet welches Möbelstück man nehmen will um übereinander her zu fallen.
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#10
Wenn sie wüsste wie verdammt passend diese Formulierung war, würde sie sicher anfangen zu lachen, doch er lachte nicht, nur ein kleines Schmunzeln krabbelte auf seine Lippen. "Und wohl wieder ein Traum von dir? Ein Sexsklave?", fragte er neugierig und zog die Augenbrauen etwas nach oben, wobei er anschließend zufrieden lachen musste. Als sie den Kopf an seiner Schulter bettete, konnte er nicht anders als seine Nase kurz in ihren Haaren, wobei er leicht lächelte.
"Dann können wir nachher ja vielleicht doch eine kleine Runde schwimmen", er grinste leicht anzüglich und hielt anschließend zufrieden still und konnte das ganze hier einfach nur genießen. "Außer natürlich du willst lieber das ich mich wieder anziehe und brav rum sitze", lachte er wieder und strich zart weiter über ihre Seite. "Finde es heraus", er zog die Augenbrauen hoch und grinste zufrieden. Als sie die Kette hervor zog, biss er kurz die Zähne zusammen. Er wusste, das dies nun schmerzhaft werden würde. Als sie sich wieder an seine Seite schmiegte, zog er kurz Luft ein. Dieses Gott verdammte Silber hinterließ ziemlich schnell Brandwunden an seinem Oberarm und er versuchte sich nichts anmerken zu lassen und konzentrierte sich lieber wieder auf das, was sie ihm zu bieten hatte. "Nun ja, normal würde ich zuerst fragen was du aussagen willst, was du damit bewirken willst, ob du es verstecken willst", fing er an und drehte sich zu ihr und strich leicht ihr Oberteil nach oben und fuhr sanft mit seinem rauen Finger über ihren Hüftknochen. "Hier", sein Finger lag sanft am oberen Ende ihres Hüftknochens und fuhr federleicht hinunter über ihr Becken, bis zu ihrem Oberschenkel "Bis hier. Pfingstrosen. Ein Zeichen für Reichtum und Glück, aber auch für Weisheit und Schönheit, ich denke, das würde sehr gut zu einer Frau wie dir passen", versuchte er warm zu erklären und da er schon ihren Rock etwas hoch geschoben hatte, hauchte er frech einen kleinen Kuss auf die Stelle wo er sich das Ende des Tattoos vorstellte. "Ich kann dir da, wenn du dich das ernsthaft überlegst, mal was zeichnen", schlug er warm vor.
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#11
Bemerkt sie was er so tapfer zu verstecken sucht? Silberschmuck muss den Wölfen wirklich ein Dorn im Auge sein, denn Heute trug das irgendwie jeder zweite. Frauen lieber als Männer, und ihr kleiner Anhänger stellt eine winzige Spinne da. Der Schmuck fiel überhaupt gar nicht auf, bis sie ihn zur Hand nahm. Sein Glück möchte man meinen, er hätte das gute Stück auch auf andere Art und Weise finden können, das wäre dann vielleicht sogar etwas schmerzhafter geworden. Da sie nicht unaufmerksam war, doch das Fleisch auf dem Grill den leichten Geruch und eventuell das leise Geräusch verdeckte das es machte als ihr Silber auf seine Haut traf, wird es ihm noch einmal ermöglichen das sie nicht gleich hinter sein Geheimnis steigt.
Sie lässt den Anhänger auch wieder in ihren Top hinein rutschen, als er was von Sexsklave erzählt. „Ja sicher, also ich meine welche Frau wünscht es sich nicht einen Mann umsorgen zu dürfen und für ihn zu arbeiten, damit sie wenn sie nach Hause kommt noch zu hören bekommt wie unzufrieden er mit seiner Stellung ist. Ich wollte schon immer einen willenlosen Haus und Sexsklaven.“ Also diesen Sarkasmus kann er gar nicht überhören, es sei denn natürlich er hört absichtlich weg. Sie versucht auch ernst zu bleiben, legt dann aber die Hand auf seinen Oberarm und muss herzhaft lachen. „Oh entschuldige, also du hast doch wohl jetzt nicht gedacht das ich das ernst meinen würde.“ meint sie auch nicht, das wäre ihr viel zu langweilig! Seine ausgesprochene Herausforderung wird sie annehmen, doch sie kam gar nicht mehr dazu etwas zu sagen, als er sich ihr zuwendet und sie mit beiden Händen nach hinten tastet und einen Schritt zurück macht, um die Hände auf die Lehne eines Gartenstuhls zu legen.
Würdest du mir glauben das ich etwas verstecken möchte?“ Fragt sie auch und folgt mit dem Blick seinen Fingern, dann seiner Bewegung wie er sich vor sie hockt. Ja, das hat was wie er da so hockt und ein wenig aufblickt. Ihr Blick schien nahezu wie fest gesaugt an ihm zu hängen und schon ein wenig mechanisch steckt sie das Bein ein wenig vor das er nutzt um zu zeigen wo er ihr ein Tattoo verpassen würde. „Und, was wenn ich sagen würde, ich möchte das es etwas höher endet? Sagen wir … zwei Finger höher?“ das hatte sie auch noch nicht getan, jemanden gebeten mit seinen Lippen das Ende eines Tattoos an zu zeigen! Aber das gefiel ihr.
Eine Hand gelöst, greift sie auch vor um die Finger langsam von seiner Stirn durch das dunkle Haar hindurch streichen zu lassen. Mit der Zungenspitze befeuchtet sie sich gefühlt zum hundertsten Mal Heute Abend die Lippen. Himmlisch das leichte kribbeln auf der Haut wo er sie kurz die Lippen hatte spüren lassen. Er darf also ruhig noch einmal wenn er denn will. Flirten? Schien sie zu können, oder möchte er da etwas anderes behaupten? Ob sie ein Tattoo will? Oh ... ähm ... "Mal schauen, ich bin mir gerade nicht so sicher das ich bei dir nur ein Tattoo bekommen würde und nicht noch etwas anderes gratis oben drauf gelegt bekäme." ihre Stimme ist mit einem dunklen Ton unterlegt der ihre Stimme leicht vibrieren lässt.
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#12
"Dann musst du dir wohl jemand anderen suchen, Engelchen", meinte er ruhig und ein Grinsen, welches selbstsicher wie immer war. Er mochte dieses selbstbewusste Wesen von ihr. "Ich sag immer, es ist gut wenn nicht jeder sagt man muss sein Tattoo sehen. Klar, ich kann meine nicht verstecken, aber es soll ja auch eine kleine Überraschung sein, oder?", er mochte es, wenn er etwas oder besser gesagt jemanden auspackt und dann noch etwas neues fand.
Ihre Aussage brachte ihn zum Grinsen und er legte seine Lippen einen Hauch höher, linste zu ihr hoch und konnte nicht anders als versaut zu grinsen. So stand er wieder auf, hob sie auf den Tisch und stellte sich kurzerhand zwischen ihre Beine um die Hände zart an ihre Seite zu legen. "Keine Sorge, wenn ich etwas bin, dann professionell bei solchen Dingen. Bei mir im Geschäft würdest du mich so nie sehen", schmunzelte er und strich ihr eine Strähne hinter die Ohren, immer bedacht die Kette nicht zu berühren. Wäre für ihr nur unnötig schmerzhaft, das wusste er.
Eine seiner Hände wanderte zu ihrem Oberschenkel und er strich sehr sanft über diesen, schon vielleicht auch den Rock ein wenig höher und und konnte ein versautes Grinsen nicht lassen. "Wollten wir nicht zuerst noch etwas essen? Nicht das alles für die Katz war. Danach können wir ja mal schauen, wie warm dein Pool wirklich ist", schlug er vor. Zuvor hatte er aber seine Lippen noch zu ihrem Ohr geführt und ließ sie beim Sprechen sanft über dieses streichen. Ein wenig provozieren war ja nicht schlecht und er würde ganz sicher noch sehen, was sie dazu sagte. "Außer natürlich ich nehme das Fleisch nochmal runter. Ich meine, nach dme Essen sollte man ja nicht schwimmen", er würde abwarten was die junge Frau sagte. Was sie denken würde. Wie sie handeln würde. Die kleine steckte ja ohnehin voller Überraschungen.
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#13
Die Finger noch in seinen Haaren, lächelt sie auch nur und streicht weiter durch das Haar hindurch. „Oh, also ich bin mir sicher ich könnte dich erziehen, aber das würde deinen interessanten Charakter zerstören.“ Erwidert sie auch und kann nicht anders, als leise zu lachen, was sich aber erledigt als er so hoch schaut und die Lippen wirklich ein wenig höher ansetzt. Deutlich ist auf ihrem Gesicht ab zu lesen das sie seine Lippen dort mochte. Ein weiteres wohlig warmes Gefühl taucht in ihr auf und verteilt sich über die Haut, so das er eine leichte Gänsehaut auf ihren Armen bemerken konnte. Genug gespielt, wollte sie fast sagen, als sie auch schon auf dem Tisch saß. Einmal mehr schlingt sie ihre Beine um ihn, wenn auch nicht gleich an seine Hüfte sondern so auf Höhe der Knie, mehr zu seinen Oberschenkeln. Man muss es ja nicht gleich übertreiben.
Ich mag Überraschungen.“ raunt sie leise zu ihm hoch und schmiegt die Finger einmal mehr an seine Haut um sich einfach wahllos eine der dunklen Linien aus zu suchen und diese langsam nach zu fahren. Die Kette sollte ihm keine Sorgen machen, die ist sicher eingeklemmt und bewegt sich sonst auch nicht mehr all zu viel. „Sehr schade, dann müsste ich wohl außerhalb der Öffnungszeiten vorbei kommen wie mir scheint.“ Nein, auf den Mund gefallen ist sie nicht, aber jetzt muss sie wirklich abwägen. Sie würde ihn so oder so ausziehen. Verdammt das ist schwer … sie aß das Fleisch auch fast roh, durch war eh nicht ihr Ding wenn es denn um Steak ging. Ach scheiß drauf … sie beugt sich auch ein wenig vor, schmiegt die eigene Wange gegen seine um die leicht raue Wange zu spüren, nur um den Kopf dann etwas zu drehen und ihre Beine um seine Hüfte zu schlingen, ehe sie den freien Arm um seinen Nacken legt „Ich habe noch genug Fleisch im Kühlschrank um dich dreimal damit zu füttern. Ein wenig Abkühlung täte uns bestimmt gut.“ wird ihm nun in sein Ohr hinein geraunt während ihre Finger sich in seinem Nacken locker fast hielten.
Somit bekommt er die Nägel der dunkelhaarigen Schönheit etwas zu spüren. „Dann sind deine Sachen wenigstens so nass das du auf gar keinen Fall mehr Heute Verschwinden kannst.“ Ja, selbstbewusst ist sie … das und eindeutig an ihm interessiert … noch viel eindeutiger geht’s nur wenn sie sich auszieht und ihn anspringt wobei sie darauf im Moment noch verzichten wollte.
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#14
"Verbrenn dir nur nicht die Finger", meinte er leicht provokant und zog die Augenbrauen deutlich nach oben, ein kleines versautes Grinsen und dazu auch noch ein kurzes Schulternzucken. Er konnte natürlich spüren, dass es ihr gefiel und auch konnte er es an ihrem Verhalten ablesen.
"Tja, wenn du ein Tattoo willst kommst du ins Studio, wenn du was anderes willst, kommst du zu mir.", er hoffte inständig, dass seine Katze sich benehmen würde. So lange hatte er die Kleine noch nie alleine gelassen. sie krallte sich schon fast an ihm fest und auch deshalb lief ihm eine Gänsehaut über den Körper, welche ihn leicht schmunzeln ließ und doch konnte man sehen, das es ihm gefiel. Als sie dann wirklich in den Pool wollte, fischte er noch seine Geldböse, den Schlüssel und sein Handy aus den Taschen, um sie auf den Tisch zu legen und seine Hände frech an ihren Hintern zu legen um sie mit zu tragen. "Mit Klamotten? Ohne würde es mir zwar besser gefallen", schmunzelte er und fuhr mit seinen Fingern sanft über ihren Hintern, wobei er ihre Antwort nochmals seine Schuhe auszog und gemeinsam mit ihr in den Pool zu springen, wobei er sie los ließ und sich die Haare, welche ja jetzt schön Nass waren, aus dem Gesicht zu streichen. "Du hast recht, das ist ja fast zu warm", lachte er und schwamm wieder Richtung Rand, wo er auf sie wartete und sie dabei musterte. Auch wenn sie enge Kleidung anhatte, sah man jetzt alles von ihrem Körper. Sie sah gut aus und da wusste sie wahrscheinlich auch ziemlich gut.
"Und jetzt? zeigst du mir etwas Wasserballett?", fragte der junge Kerl frech nach und zog die Augenbrauen dazu auch noch hoch.
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#15
Als ob … ich bin ja nicht ganz so dumm wie ich aussehe.“ bekommt er auch prompt die Antwort von ihr ehe sie auch schmunzeln musste. „Siehst du, dazu müsste ich wissen wo ich dich finde um nicht Stunden lang allein durch einen großen, großen Wald zu irren.“ wenn er freche Antworten mochte war er bei ihr an der richtigen Adresse, keine Frage. Das er an seine Katze dachte wusste sie ja nicht, aber die wird das hoffentlich durch stehen, die kleinen Samtpfoten sind ja eh wahre Überlebenskünstler wie sie wusste. Sie würde ihn sonst auch beruhigen, aber momentan war es viel zu spannend mit ihm zu scherzen. Den Schwanz einziehen wird wohl so bald keiner von ihnen wie sie ahnte. Dann wird das eben eine kurze Nacht, damit kann sie umgehen.
Als er dann seine Taschen leert war sie froh das alles was ihren Krempel angeht, in der Tasche und im Korb waren die im Haus standen, einiges hat sie auch in der Manteltasche gehabt, da sie momentan noch frei hatte, musste sie eh das Handy nicht im Auge behalten. Die Nägel kratzen auch seinen Nacken noch etwas, sie wollte wissen ob ihm das wirklich gefiel, aber dem scheint ja so zu sein. Schließlich spürt sie auch die Hände an ihrem Hintern und sie kann nicht anders ein ein wenig zu brummen, nicht weil es ihr nicht gefallen würde, es hat ehr etwas mit dem Gegenteil zu schaffen. Ohne zu zögern kommt es von ihr auch „Als ob, du hast doch schon entschieden das ich mich nicht ausziehen werde, bevor ich nicht klatschnass bin.“ sie lacht auch und schon geht es in den Pool. Sie löst sich ebenfalls von ihm und kommt an die Oberfläche zurück, wo sie sich nun die haare aus dem Gesicht fischt. Frisur ruiniert, aber auch das ist nun nicht ganz so wild. So blickt sie ihn auch an und schüttelt den Kopf ganz leicht.
Da der Pool eine angenehme Tiefe hatte um auch so zu stehen bleibt sie auch etwas entfernt von ihm stehen und blickt zu ihm hin. „Ich biete dir aber etwas anderes an.“ ohne zu zögern taucht sie auch wieder ein wenig ab, zieht das Top aus und kommt wieder hoch, um es ihm zu zu werfen. Dann bewegt sie sich auch noch einmal und als nächstes geht der kurze Rock in seine Richtung fliegen. „Was denn, du willst doch wohl nicht schon raus, oder?“ mit dem nächsten Griff zieht sie sich auch die Kette ab und schwimmt etwas um diese an den Rand ihm gegenüber zu legen, dann schaut sie ihn auch auffordernd an und hebt eine Hand aus dem Wasser um ihn mit dem Finger näher zu locken. „Komm, gleiches Recht für alle, aber wenn du den Rest haben willst musst du schon die eigenen Finger nutzen.“ Außerdem hat er auch noch viel zu viel Stoff am Körper, die Hose könnte er gerne mal ausziehen, oder? Er wird doch am Ende nicht prüde sein, hm?
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#16
"Kleines, ich lebe nicht im Wald, ich lebe wie jeder Mensch in der Stadt, ungefähr zehn Minuten vom Studio weg, das grenzt es schon mal ein, findest du nicht", gab er zurück und ja, seine Augenbrauen wanderten deutlich nach oben, beobachtete dabei jede noch so kleine Regung in dem Gesicht der hübschen Lady . Klar, sie sah verdammt gut aus, doch sie wusste es auch. Das konnte er merken.
""Das Angebot nehme ich natürlich liebend gerne an", er beobachtet natürlich alles genau und ging sehr langsam auf sie zu, wobei er froh war das sie ihre Kette auszog. Dann konnte er handeln wie er eben wollte. Auf dem Weg zu ihr hatte er natürlich seine Hose verloren. Muss ich jetzt echt auch noch was tun", er stand direkt vor ihr und hatte seine Hände unter der Wasseroberfläche sanft an ihre Seiten gelegt.
Er hatte noch seine Unterwäsche an und grinste sie leicht an, wobei er ihr eine Strähne aus dem Gesicht fischte, denn diese störte ihn Das er sie vielleicht ein wenig zurück drängte und sie sanft gegen die Wand drückte um sie hoch zu heben und ihren BH nochmals zu begutachten. "Ich glaube, ich muss mich wirklich nicht mehr zurück halten", lachte er zufrieden und legte frech wie er war seine Lippen auf ihren Hals, konnte nicht anders als ein oder zwei mal rein zu beißen. Es würde ihr hoffentlich gefallen, immerhin war er nicht so der Typ für Blümchensex.
Frech hauchte er einen kleinen Kuss nach dem Nächsten auf ihren Hals, hinunter zu ihren Schultern und mit seinen geschickten Fingern hatte sie einen BH fallen gelassen und er sah ihr dabei in die Augen der jungen Frau, angaffen würde er sie, vorerst, noch nicht.
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#17
Als ob! Sie findet alles was sie finden wollte. So legt sie den Kopf auch ein wenig auf die Seite und schaut ihm fragend entgegen. Natürlich weiß sie das sie gut aussieht, er glaubt doch wohl nicht das sie ihren eigenen Reizen seit neustem nicht mehr traute, hm? Er wird sich früh genug die Finger an ihr verbrennen, so wie sie wohl an ihm … aber ist das momentan wirklich wichtig? Nein, also sie findet es wichtiger das er seinen Hintern jetzt zu ihr bewegt. Was er auch tat, also folgsam war er schon mal, das muss sie ihm lassen. „Natürlich, oder glaubst du es gibt alles gratis von mir?“ dann hätte sie ja auch gleich nackt durch den Wald hüpfen können. Als seine Finger an ihre Seiten gelegt werden und er sie ein wenig zurück drängt, legt sie ihre Hände locker auf seinen Schultern ab. Die Strähne war aber auch hartnäckig wie sie fand.
Spontan schlingen sich ihre Beine um seine Hüften herum und diesmal ist sie nicht mehr so nett ihm den Glauben zu lassen das er da so schnell weg kommen würde. Eine Hand schiebt sie in seinen Nacken hinein um sich schließlich mit der Hüfte etwas mehr gegen seinen Schritt zu schmiegen. Zurück halten? Darf sie mal lachen?
Sein Beißen wird mit einem leisen, aber angenehmen keuchen belohnt, und mit ihren Nägeln die ihm ein wenig über den Nacken hinweg kratzen. Er will also keinen Blümchensex? Sie auch nicht … hätte sie den gewollt dann würde sie sich einen anderen Typ Mann mit nach hause nehmen und keiner der deutlich raus hängen ließ was er suchte und der von seiner ganzen Natur her schon ein wenig wilder wirkte. Zumindest schien sie die Bisse nicht als störend zu empfinden. Das sie ihren BH verlor war klar und dem trauert sie auch nicht nach als sie ihren Kopf so hält das er auch ja viel Fläche zum küssen bekam. „Davon rate ich dir auch ab, dich zurück zu halten.“ die Nacht ist immerhin noch jung und so schnell wird sie ihn schon nicht gehen lassen dessen darf er sich sicher sein.
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#18
"Es war ja einen Versuch wert, nicht? Ich meine... Den Rest hast du auch von selbst ausgezogen", meinte er mit seinem typisch frechen und doch auch freundlichen Grinsen auf den Lippen. Er war ja nicht der Kerl, der zuerst die Blutgruppe des anderen wissen musste, bevor er es mit jemandem trieb.
Auch als sie die Hüfte gegen seine schmiegte, schmunzelte er zufrieden und ließ sie natürlich gewähren. Sie hatte bei ihm alle Freiheiten, er war für alles zu haben und konnte sich auch irgendwie immer an alles anpassen, immerhin war sie nicht die erste Frau welche er innerhalb von wenigen Stunden um den kleinen Finger gewickelt hatte.
Diese Nägel in seinem Nacken ließen eine Gänsehaut auf seine Unterarme tanzen und er konterte damit einfach nur leicht bis zu ihrer Brust hinunter zu fahren, seine Lippen über diese seidige Haut tanzen zu lassen. Kurz vor ihrem Ansatz ihrer Brust blieb er stehen und grinste sie einfach nur frech an. Das angenehm warme Wasser und ihr Körper, es war einfach viel zu passend und viel zu angenehm. Da er sie ja nicht mehr wirklich halten musste, sie sich an ihm fest klammerte, strich er über ihre Seiten, touchierte zart ihre Brust, immerhin waren es keine Stressbälle an welchen man seinen Frust auslassen können.
Es dauerte auch nicht all zu lange, bis er auch zart wie er sonst nicht unbedingt war, seine Lippen über diese Empfindliche stelle gleiten, jedoch ließ er noch die Brustwarze aus, wollte sie auch ein wenig ärgern, ein wenig provozieren. Er wollte sie noch ein wenig auf die Folter spannen. Schauen wie sie reagiert, abwarten was sie zu all dem meinte. Eine Hand hatte er an ihrem Slip eingehängt und so konnte er auch seine restlichen Finger leicht über ihren Oberschenkel wandern. Das er sie noch etwas stärker gegen die Wand drückte geschah einfach aus Gewohnheit. Aus... Gefallen an der Situation. Ein frecher Kuss unter ihrem Schlüsselbein später ließ er seinen Daumen ganz leicht über ihre Brustwarze wandern und biss nochmals frech zu. Abwartend ob sie geduldig bleiben würde oder doch lieber einen Gang zulegen. Jeder war anders. Der eine der Genießer, der Andere wollte eben wirklich nur eine schnelle Nummer.
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#19
Man sagt ja, es kommt auch ein wenig auf die Frau an, und auf den Kerl … man muss sich riechen können und sie stand da ja auf dem Standpunkt das man hin und wieder auch mal ausnutzen kann das der Typ zum einen sympathisch war, zum anderen frech genug als das man spontan Lust bekam sich nicht auf zu führen wie die alte Jungfer … aber die Nummer würde sie sich nicht einmal selbst glauben wenn sie eine Knarre am Kopf hätte. Also schieben wir das ein wenig auf die Seite.
Das Fleisch auf dem Grill wird man später also entsorgen müssen, wie gut das die Kartoffeln da besser mitmachen würden, aber wen kümmert das schon großartig, sie hat wirklich genug Fleisch da, eines ihrer Hauptnahrungsmittel und sie konnte eine ganze Menge davon verdrücken. Wahrscheinlich eine Tatsache die ihn freuen würde, wenn er das denn wüsste. Noch aber ist das hier ja eh eine kleine Spielerei für den Abend und eventuell den Rest der Nacht, sie wusste noch nicht so Recht ob sie ihn wirklich ins Bett räumen würde, aber er wird noch genug Alkohol trinken, dessen war sie sich sehr sicher. Sie schnurrt schon fast leise, nicht das sie das so gut konnte wie eine Katze, aber doch gut genug als das man den Wohlgefallen bemerken darf. Als er so frech das erste mal seine Finger innehalten lässt, legt sie den Kopf ein wenig auf die Seite und schnappt spielerisch nach seinen Lippen, ohne jedoch die Absicht zu haben ihn zu küssen. Darauf würde sie wohl später erst Lust bekommen, wahrscheinlich sogar würde das passieren. „Spielkind.“ raunt sie ihm auch leise, mit weicher Stimme entgegen. Also eine schnelle Nummer wird das mit ihr nicht, denn sie verstand sich durchaus darauf zu genießen. Eine ihrer Hände schickt sie nun aber auch auf Wanderschaft, zunächst das Schulterblatt hinab, dann über seinen Oberarm über die Brust welche leicht mit den Nägeln traktiert wurde, ohne jedoch Kratzer zu hinterlassen. Ihren Kopf ein wenig in den Nacken gelegt, kann er ein genießendes raunen ihrerseits hören. Das warme Wasser war wirklich verführerisch sich langsam an den Anderen heran zu tasten und aus zu loten was er wollte. Wonach ist dem Wolf im Menschenpelz … genießen, oder ein wenig stürmischer? Sie schien gegen genießen nichts zu haben, wobei sie schon ein wenig gemein zu ihm ist und ihren Hintern leicht über seinen Schritt reibt, ganz leicht … ein wenig necken … das kann sie sehr wohl auch während sie seine Berührungen zu genießen wusste, sich ihnen ein wenig entgegen streckt, den frechen Fingern die so leicht über ihre Brustwarze tanzen.
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#20
Dass das Fleisch hinüber war, war ihm so ziemlich egal. Zur Not würde er es auch in diesem viel zu durchem Zustand noch essen, doch das konnte sie nicht wissen. Er war nicht heikel, nicht wählerisch und hatte eigentlich noch nie zu etwas nein Gesagt. Also... Beim Essen. Bei Frauen und Männern sah es schon ganz anders aus. Da konnte er ziemlich schnell ziemlich wählerisch werden und auch deshalb war er froh, dass die Dame hier kein kompletter Griff ins Klo war.
Sie schien das hier zu genießen und bei ihrem Kommentar kam nur ein selbstgefälliges Grinsen auf seine Lippen, wobei er ihr sanft die Finger unter ihr Kinn schob und leicht über dieses strich. "Vielleicht?", sie könnte ihn ja auch davon überzeugen, das er vielleicht ein wenig weniger spielen sollte, doch so wie die Kleine hier schnurrte, schien es ihr zu gefallen. Sie schien es ohnehin ziemlich genießen. Entweder hatte sie schon lange keinen mehr gehabt oder aber sie hatte sich doch dazu entschieden das ein Enthaltsames Leben kein Leben mit Spaß war.
Als ihre Hände seinen Körper so sanft erkundeten und anschließend in spielerisches Kratzen übergingen schmunzelte er nur bei ein paar unschuldigen Küssen gegen ihren Hals und Schulterbereich "Wer spielt jetzt hier?", es war ziemlich frech, aber es wahr ehrlich.
Seine Finger huschten nochmals über ihre Brustwarze als er seine Hände anschließend wieder sinken ließ und sie mit etwas druck gegen die Poolwand drückte, nur um ihre Daumen frech über ihre Hüfte tanzen ließ. Seine Lippen hatten sich von ihrem Hals los gesagt und hauchten nun lieber zarte Küsse auf ihre Brust, während deine Daumen immer wieder zart über ihren Slip tanzten. Er konnte nicht anders als seine Hüfte sanft gegen ihre gleiten zu lassen, er wollte sehen, wie weit diese Frau gehen würde und wie weit sie Gefallen an seinen Spielen finden würde. Das seine Hände irgendwann auf ihrem Hintern lagen und diesen zu leicht massierten, geschah wie von selbst. Als würde sein Körper komplett solitär handeln.
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